PressemeldungenSPD Mayen-Land informiert
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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück besucht die Region
Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles besuchte der Bundesfinanzminister Steinbrück die Region. Er sprach zur aktuelle Lage auf den Finanzmärkten und zur Wirtschaftspolitik. In seinem Redebeitrag fordert er alle auf dass sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen mit dem Zitat: Wenn du dich nicht um mich kümmerst, dann verlasse ich dich. Deine Demokratie. Nach seiner Rede stellte er sich den Zuhörern und Zuhöherinnen zur Diskussion. Von dieser Möglichkeit direkt Fragen an den Bundesfinanzminister zu stellen wurde von den Anwesenden rege Gebrauch gemacht. Im Anschluss an die Veranstaltung trug sich der Bundesfinanzminister in Anwesenheit von Stadtbürgermeister Günter Schnitzler u. Andrea Nahles ins Goldene Buch der Stadt Polch ein.
![]() Im Bild: von links nach rechts: MdB Andrea Nahles, Herbert Keifenheim SPD Ortsvereinsvorsitzender Kehrig,
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Breitbandversorgung liegt Andrea Nahles am Herzen Die SPD Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles, begleitet von Juso-Mitgliedern, besuchte die Kirmes in Reudelsterz. Hier bot sich die Möglichkeit mit der prominenten Politikerin ins Gespräch zu kommen. Der Vorstand des SPD Ortsvereins Vordereifel –Region Südwest- nutzte die Gelegenheit um mit der stellvertretenden SPD Bundesvorsitzenden das Thema „Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten“ zu diskutieren. Der stellvertretende SPD Ortsvereinsvorsitzende Klaus Jahnz führte aus, dass in Reudelsterz die Breitbandversorgung derzeit umgesetzt wird.
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Beck gibt beim Backesfest in Weiler Gas Ministerpräsident legt Bekenntnis zu Investitionen am Nürburgring ab - Gastgeberin Andrea Nahles sorgt für Umleitung der Fahrzeugkolonne des Pfälzers Bitter geschmeckt haben dürfte Kurt Beck in den jüngsten Tagen, was sich an Häme und Kritik zum Millionenprojekt am Nürburgring über ihn ergossen hat. Unbeeindruckt davon gab der Ministerpräsident gestern bei Parteifreundin Andrea Nahles in Weiler den Volkstribun - und auch in puncto Ring mächtig Gas. WEILER. Neuland hat der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) gestern in Weiler betreten: Er weilte erstmals im Hof seiner Genossin Andrea Nahles - die hatte den Backes gut vorgeheizt, um ihre Gäste mit selbst gebackenem Brot und anderen Leckereien zu beköstigen. Der aufgeräumt wirkende Beck umarmte seine Gastgeberin am Hofeingang herzlich - und später wieder. "Wir haben nie Streit untereinander gehabt, haben nie in einem kriegerischen Zustand gelebt", sagte Beck zu Nahles und brach gleich noch eine Lanze für die Parteilinke: "Im Zweifelsfall haben wir uns immer aufeinander verlassen können." Heftig gerungen habe man um Positionen - Beck blickte auf seine Zeit als SPD-Parteichef ohne Argwohn zurück. Fast wie einen Popstar umringten vor allem junge Anhänger den Pfälzer. Philipp Theisen (9) und Nicolas Freund (8) ergatterten die ersten Autogramme. Den ersten Lacher verbuchte Harald Hitzel. Der gut gebaute 70-Jährige frühere Gewerkschafter nahm Beck verbal in den Arm, als er unkte: "Wer über 110 Kilogramm schwer ist, der hat Chancen in der Politik." "Da liege ich knapp daneben", antwortete Beck schlagfertig. Langen Beifall erntete er, als er das Reizthema Nürburgring anschnitt. Hier, gut 20 Kilometer von der Lebensader der Zentraleifel entfernt, wollte sich Beck "von niemanden verrückt machen lassen". Er gestand Fehler ein, legte aber in der Lautstärke deutlich zu, als er sagte, dass "Hunderte, nein Tausende Arbeitsplätze" am Ring entstanden seien, jüngst 500 im zuletzt arg verteuerten 300-Millionen-Projekt. Weil die Rennstrecke weltbekannt und einzigartig sei, müsse sie mit einer wirtschaftlich soliden Perspektive ausgestattet werden. "Wenn das einer kaputtgehen lässt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen", betonte der Ministerpräsident. Weitere Gelder flössen in Bälde in ein neues Gewerbegebiet, das dritte am Ring.
Wahlkampftermin der etwas schmackhafteren Art: Ministerpräsident Kurt Beck (rechts) Die Fahrzeugkolonne Becks hatte auf dem Weg nach Weiler eine Umleitung über Monreal genommen - inszeniert von Andrea Nahles, die Becks Büro darum gebeten hatte. Der Hintergrund: Die Straße zwischen Monreal und Weiler sei in besonders schlechtem Zustand (Beck: "ich hab"s gemerkt"). Versprechen mochte der Landesvater nichts, aber er betonte, dass die Straßen im Kreis Mayen-Koblenz in den vergangenen zehn Jahren mit mehr als 370 Millionen Euro auf Vordermann gebracht wurden. Konkret nahm Beck Anregungen zum Thema DSL-Versorgung auf - ehe er das von Bäckermeister Gerd Krechel vorbereitete Brot aus dem Backofen zog. Kostproben dürften ihm auf der Rückfahrt nach Mainz besser geschmeckt haben als manche Debatte in der jüngeren Vergangenheit. Thomas Brost RZ Mayen vom Freitag, 11. September 2009, Seite 23. |
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Hoch: Nicht noch mehr Zeit verlieren und Chancen der Schülerinnen und Schüler verspielen SPD-Kreistagsfraktion vor Ort: Realschule Plus für Mendig MENDIG/KREIS. „Wir wollen eine Realschule Plus für Mendig“, betonen der neue Bürgermeister der Stadt Mendig, Hans Peter Ammel, und der Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Clemens Hoch.
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Rund 1,4 Millionen Euro für Ausbau von Kreisstraßen im Landkreis Mayen-Koblenz Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Landkreis Mayen-Koblenz für den Ausbau der K 93 zwischen Mayen und Kottenheim, den Ausbau der K 53 zwischen Mendig und Nickenich sowie für die Hangstabilisierung im Zuge der K 58 bei Kell einen Zuschuss in Höhe von insgesamt 1.431.000 EUR zugesagt. Die K 93 wird zwischen Mayen und Kottenheim im Bereich des Industriegebietes Mayen-Ost auf einer Länge von rund 720 Metern forstsicher ausgebaut. Gleichzeitig werden die Entwässerungseinrichtungen und die Schutzplanken erneuert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte August dieses Jahres beginnen und etwa 4 Wochen andauern. Die Landeszuwendung für diese Maßnahme beträgt 412.500 EUR. Die Fahrbahn der K 53 zwischen Mendig und Nickenich wird auf einer Länge von rund 4,7 Kilometern im sogenannten Hocheinbauverfahren ausgebaut. Bei dieser kostengünstigen Bauweise werden die neuen Asphaltschichten auf den vorhandenen Fahrbahnbelag aufgebracht. Dadurch erhält die Fahrbahn einen neuen tragfähigen Oberbau. Gleichzeitig werden die Entwässerungseinrichtungen erneuert. Mit den Bauarbeiten wird ebenfalls voraussichtlich im August diesen Jahres begonnnen. Die Landeszuwendung beträgt für diese Maßnahme 756.000 Euro. oraussichtlich Ende November diesen Jahres dauern. Hierfür beträgt die Landeszuwendung 262.500 Euro.
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Förderung für Nachtsheim,
Die Baumaßnahmen an der Regionalschule sind in vollem Gange. |
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Zuwendung aus dem Investitionsstock 2009, Konjunkturpaket II für Ortsgemeinde Langenfeld Auf Anfrage der SPD-Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel teilt die Landtagsabgeordnete Anne Spurzem mit, dass der Staatssekretär Roger Lewentz aus dem Investitionsstock 2009 im Rahmen des Konjunkturpaketes II für die Modernisierung und Erweiterung der Mehrzweckhalle einen Zuwendungsbetrag in Höhe von 200.000,00 EUR gewährt hat.
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SPD Fraktion Vordereifel benennt Ausschussmitglieder, Herbert Keifenheim führt weiterhin die Fraktion an
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Der Hochbermel – ein interessanter geologischer Aufschluss
Bild v. links: die SPD Kreistagskandidaten/in für die Region VG Vordereifel, |
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SPD Mayen-Land vor Ort Mitglieder der SPD Mayen-Land besuchten auf Einladung von Ortsbürgermeister Roland Bartsch Monreal. Der schmucke Touristenort, bekannt durch seine Burgen und Fachwerkhäuser ist, den Fremdenverkehr betreffend, ein Aushängeschild für die Verbandsgemeinde Vordereifel. Er kandidiert erneut als Ortsbügermeister am 07.06.2009. „ Mir liegen noch einige Dinge am Herzen, die ich in den nächsten 5 Jahren noch gerne umsetzen möchte. Dazu zählen: Die Schaffung eines Fußweges von der Grundschule direkt zum Ortskern, damit die Schulkinder nicht an der stark befahrenen L 98 zur Schule gehen müssen. Auch wenn die Kassenlage in Monreal nicht so rosig aussieht, so müsste der Marktplatz doch dem Ortsbild entsprechend neu gestaltet werden. Die L 98 wird in Kürze saniert. Für einen richtigen Ausbau dieser Straße möchte ich mich dennoch einsetzen.“
Die SPD-Kreistagskandidaten von links nach rechts: Karl Leu, Klaus Jahnz, Herbert Keifenheim u. Andrea Loch mit Ortsbürgermeisterkandidat Roland Bartsch in Begleitung von
SPD-Ortsvereins- u. Vorstandsmitgliedern von Ettringen, Kottenheim u. Nachtsheim bei der Ortsbegehung in Monreal
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SPD im Dialog
Andrea Nahles eröffnete das „Laacher Gespräch“ und erklärte: „Es darf keine Wiederholung dieses Kasinokapitalismus geben.“ Gleichzeitig und betonte sie mit Blick auf öffentliche Diskussionen: „Man darf Unternehmer, die Arbeit in der Region schaffen, nicht mit Managern gleichsetzen, die nur auf hohe Boni schielen. Die mittelständischen Unternehmen in unserem Lande sind bekannt dafür, dass sie langfristig und solide planen und vor allem Arbeitsplätze schaffen wollen.“ Der Bankfachmann und Berater der Regierung präsentierte zu Beginn eine umfangreiche Analyse der Entwicklung und wagte eine Prognose: „Die Krise beruhigt sich erst, wenn in den USA Ruhe einkehrt. Ich bin zuversichtlich, dass bis Ende 2009 Barack Obama dies erreicht haben wir. Von dort kommen die richtigen Signale.“ Erst wenn danach auch die Schwellenländer, allen voran China, Japan und Indien ihre Wirtschaft wieder stabilisiert hätten, „werden wir erleben, dass auch Deutschland und die EU aus der Krise heraus kommen.“ Ein Hemmschuh für Europa sei die Situation in Großbritannien und Spanien weshalb er davon ausgeht: „Europa muss sich darauf einstellen, dass es lange nicht die Wachstumsraten sehen wird wir vor der Krise.“ Für Deutschland selbst formulierte Harald Christ: „Wir müssen die Kreditvergabe wieder in Gang bekommen, sonst erleben wir eine Pleitewelle im Mittelstand wie sie die Welt noch nicht gesehen hat.“ Gleichzeitig lobte Christ die rheinland-pfälzische Politik. Sie habe die Landesbanken rechtzeitig verkauft und sich von den Heilsversprechungen großer Fonds-Unternehmen nicht beirren lassen. Angesichts stabiler Partner, zeigte Christ sich auch mit Blick auf die regional agierenden und auf den Mittelstand konzentrierten Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken zuversichtlich, „dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, wenn wir es jetzt richtig machen.“ Der Vertreter der Kreissparkasse Mayen, Peter Schaaf erläuterte, warum gerade die Kreissparkassen in unserer Region von der Krise nicht betroffen sind. „Wir haben darauf verzichtet, riskante Aktien- und Fondsgeschäfte vorzunehmen und sind mit unseren Gewinnerwartungen auf dem Teppich geblieben“, erklärte er. Das Unternehmen mit einer Bilanzsumme von 1,5 Milliarden Euro werde mit seiner seriösen Politik vertretbarer Gewinnmargen fortfahren und sei es den Unternehmen wie Privatleuten der Region schuldig, als verlässlicher Partner auf dem Teppich zu bleiben.“ Auch Christ prophezeite: „Wer Gewinnmargen von 25 Prozent vorgibt, wird sich auch in Zukunft daran verheben.“ Harald Christ zeigte sich zuversichtlich, dass Deutschland mit einem blauen Auge davon kommen werde. „Die Sparquoten in Deutschland liegen noch immer zwischen 10 bis 13 Prozent. Jetzt müssen die Großen mit dazu beitragen, dass die Kreditvergaben wieder in Gang kommen. Es muss ein Ende damit haben, dass sie unvertretbar hohe Kreditrisiken fahren und von ihren Kunden nicht lieferbare Sicherheiten verlangen. Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau liegen die Fördergelder bereit. Hier haben wir einen Abwicklungsstau, den wir auflösen müssen. Wir werden auch in Zukunft eine ausgeglichene Bilanz schaffen müssen, wenn es um die Schaffung von Liquidität, der Verhinderung einer allzu großen Inflation und vor allem Vermeidung einer Deflation in späteren Jahren geht. Hier braucht es Fingerspitzengefühl und Sachverstand in der Wirtschaft wie in der Politik.“ Was uns auf keinen Fall weiter bringe, waren sich am Ende die Beteiligten einig, sind Schuldzuweisungen: „Wir müssen jetzt erstmal sehen, dass wir das Feuer löschen und als Exportnation die im Prinzip erfolgreiche Globalisierung weiter führen“, schloss Christ. Dazu brauche es intensive Maßnahmen jetzt, aber auch eine seriöse Ursachenanalyse die helfe, künftige Verwerfungen zu verhindern. Am Ende der Veranstaltung an der u.a. der ehemalige Finanzminister Gernot Mittler, der Unternehmer Ehl und SPD Kreistags- und Ortsbürgermeister-kandidaten/innen teilnahmen entspann sich eine lebhafte Diskussion über die Verantwortlichkeit von Managern, Aufsichtsräten und der Bankenaufsicht. Andrea Nahles zeigte sich erfreut über die sehr differenzierten und nachdenklichen Beiträge der Diskussion: „Wir haben heute eine Menge Sachverstand erlebt und die Erkenntnis, dass wir nur alle gemeinsam diese Krise werden bewältigen können. Ich bin sehr zufrieden damit, dass gerade auch die rheinland-pfälzische Landesregierung mit den richtigen Mitteln auf diese Krise reagiert und bin mir sicher, dass Rheinland-Pfalz insgesamt von größeren Verwerfungen nicht betroffen sein wird. Sorgen macht mir allerdings nach wie vor die Automobilindustrie. Sie gerade auch in Rheinland-Pfalz zu stärken und die Arbeitsplätze zu erhalten wird eine Herausforderung.“
Im Bild: Finanzmarkt-Experte Harald Christ, MdB Andrea Nahles und die |
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Bei der Klausurtagung des SPD Vorstandes in Ettringen wurden Schwerpunkte und für uns wichtige Themen für den SPD Flyer erarbeitet: Die sind im einzelnen: · der hohe Stellenwert der wohnortnahen Kinder- u. Schülerbetreuung
Der SPD Flyer wird in den nächsten Wochen bis zur Kommunalwahl am 07.06.2009 in den einzelnen Haushalten der Verbandsgemeinde Vordereifel verteilt.
v.l. Rainer Pickert, Dirk Höfker, Heinz Geisbüsch, Erich Breitbach, |
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Landwirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die SPD Mayen-Land Die Schönheit unserer Landschaft ist im Laufe der Jahrhunderte durch die landwirtschaftliche Nutzung entstanden. Erst der Wechsel von Wäldern, Wiesen und Feldern verleiht unserer durch Täler, Berge und Ebenen geprägten Heimat ihren einzigartigen Reiz. Auf Einladung des Vorsitzenden der SPD Vordereifel, Region Südwest, Karl Leu Nachtsheim trafen sich die Vorstands- u. Fraktionsmitglieder der SPD Mayen-Land in Boos und besuchten dort den Betrieb von Erich Schmitz um sich über die Situation in der Landwirtschaft zu informieren. Themen wie Düngen mit Klärschlamm, Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Qualität landwirtschaftlicher Produkte wurden mit dem Fachmann eingehend diskutiert. Beeindruckt zeigte sich Andrea Loch von der Komplexität der heutigen Landwirtschaft. „Ich hätte nicht gedacht, dass Landwirtschaft in so einer Fülle von Gesetzen und Vorschriften reglementiert ist.“ Die SPD Mayen-Land bedankte sich bei Erich Schmitz für das informative Gespräch. „Wir werden die Agrarpolitik in Brüssel, Berlin und Mainz nicht beeinflussen können. Aber wir werden unsere Möglichkeiten zur Erhaltung der Infrastruktur in der Feldflur nutzen um die Landwirtschaft zu unterstützen“, dass sicherte Klaus Jahnz zu.
SPD-Vorstandsmitglieder beim Besuch des landwirtschaftlichen
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SPD Mayen-Land vor Ort Der SPD Mayen-Land liegt die Sicherheit der Straßen in der Verbandsgemeinde Vordereifel ganz besonders am Herzen. In den letzten Jahren wurden viele Straßen in unserer Region ausgebaut oder saniert. Dass diese Maßnahmen durchgeführt wurden, ist auch auf das Engagement unserer SPD Bundestags- und Landtagsabgeordneten Andrea Nahles und Anne Spurzem zurückzuführen, die durch ihre engen Kontakte zum Verkehrsministerium sich für Ihren Wahlkreis eingesetzt haben.
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Jusos mit neuem Internet- Auftritt zur Kommunalwahl 09 Es ist nun soweit: Seit wenigen Tagen ist die völlig neu gestaltete Internetpräsenz der Jusos Mayen-Koblenz online:
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SPD-Fraktion macht sich ein Bild vom Stand der Baumaßnahmen an Regionalschule Nachtsheim Am Montag, den 20.04.2009 tagte die SPD-Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel im Gasthaus Tannengrün in Nachtsheim. Nach der Sitzung machten sich die SPD-Mitglieder ein Bild vom Stand der Baumaßnahmen der Regionalschule in Nachtsheim. Der Abriss ist zügig und planmäßig erfolgt, so dass die Baumaßnahmen beginnen können. Der Verbandsgemeinderat hat die Auftragsvergaben der einzelnen Gewerke. Erd- und Rohbauarbeiten, Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Fensterarbeiten, Elektroinstallation, Blitzschutz, Lüftungstechnik, Sanitärinstallation u. Heizungsinstallation in der Sitzung am 23.04.2009 beschlossen.
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SPD Mayen-Land in Berlin Auf Einladung von MdB Andrea Nahles besuchte eine 50-köpfige Reisegruppe die Bundeshauptstadt Berlin.
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SPD vor Ort – Regionalschule Nachtsheim Nur noch wenige Tage und die Bauarbeiten an der Regionalen Schule in Nachtsheim können begonnen werden. Von dem bevorstehenden Umbau machte sich die SPD Mayen-Land ein Bild vor Ort.
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Veranstaltung "unser täglich Brot", 28.03.2009 Mainz Auf Einladung des Arbeitskreises Landwirtschaft und Weinbau der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz findet am Samstag, 28.03.2009 ab 09.30 h im Landtag Rheinland-Pfalz eine Veranstaltung "unser täglich Brot" statt. Die Landwirtschaft befindet sich in einer nicht einfachen Lage. Die weitere Öffnung zum Weltmarkt erfordert flexible und zielgerichtete Entscheidungen der Landwirte, damit sie weiter wettbewerbsfähig auf dem Markt agieren können. Im Forum sollen zukunftsorientierte Handlungsoptionen diskutiert werden:
Als Referenten stehen zur Verfügung: Rainer Philippi, Bereich Biolandbau, Biolandwirt, Ludwig Seegers, Bereich Energie, Landwirtschaftsmeister, Bettina Kirchmer, Bereich Einkommensalternativen, Harald Schneider, Bereich Milchwirtschaft, Agrartechniker und Präsidiumsmitglied im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., Dr. Elke Duwenig, BASF Plant Science, Prof. Dr. Gabriele Krczal, RLP AgroSience, Dipl. Waltraud Fesser Verbraucherzentrale Mainz und Manfred Nafziger, Bio Landwirt und Geschäftsführer Bioland Landesverband RLP. Staatsminister Hendrik Hering hält ein Impulsreferat. Erste gentechnische Entwicklungen werden in der Landwirtschaft kommerziell genutzt. Doch die Skepsis in der Bevölkerung ist groß. Ökologische und gesundheitliche Risiken werden kontrovers diskutiert. Welche ökonomischen Interessen, aber auch welche Chancen und Risiken sich hinter der Gentechnik verbergen wird ebenfalls beleuchtet werden. Wer Interesse hat an dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung teilzunehmen den bitte ich wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften um Anmeldung unter Tel.: 02651/73935, Herbert Keifenheim, SPD-Vorsitzender |
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Klausurtagung der SPD Mayen-Land in Kottenheim Am Samstag, den 07.03.2009 traf sich die SPD Mayen-Land zu einer Klausurtagung im Gasthaus „Zur Deutschen Eiche“ in Kottenheim. Die Kommunalwahl steht vor der Tür und es gibt einiges an Vorarbeit zu leisten.
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SPD Kandidaten/innen aus der Verbandsgemeinde Vordereifel für die Kreistagswahl Mayen-Koblenz 2009In der außerordentlichen Kreiskonferenz/Vertreterversammlung des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz wurden in der Stadthalle zu Münstermaifeld folgende Kandidaten/in aus der Verbandsgemeinde Vordereifel nominiert und gewählt: Listenplatz 2 Nahles Andrea Kreisvorsitzende Weiler Listenplatz 10 Keifenheim Herbert Kehrig Listenplatz 29 Loch Andrea Ettringen Listenplatz 30 Mohr Christoph Kottenheim Listenplatz 40 Leu Karl Nachtsheim Listenplatz 46 Jahnz Klaus Reudelsterz. Die gewählten Kandidaten/in bedankten sich bei den Delegierten aus Ettringen, Kehrig, Kottenheim u. SPD Vordereifel -Region Südwest - für die Wahl und sprachen sich dafür aus, gerne die Interessen der Verbandsgemeinde Vordereifel im Kreistag Mayen-Koblenz auch überparteilich zu vertreten.
Im Bild: die Kandidaten/in der SPD Mayen-Land |
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Vorstandssitzung in NachtsheimDie Vorsitzenden bzw. Vorstandsmitglieder der SPD-Ortsvereine von Ettringen, Kehrig, Kirchwald, Kottenheim und Vordereifel -Region Südwest- trafen sich bei winterlichen Straßenverhältnissen im Gasthaus „Tannengrün“ in Nachtsheim um die Kandidaten/innen für die SPD-Kreistagsliste zu benennen. In einem Entwurf der von der SPD Kreiskonferenz beschlossen werden muss, sind der Verbandsgemeinde Vordereifel folgende Listenplätze angedacht: Listenplatz 2 Andrea Nahles Weiler, Listenplatz 10 Herbert Keifenheim Kehrig, Listenplatz 29 Andrea Loch Ettringen, Listenplatz 30 Christoph Mohr Kottenheim, Listenplatz 40 Karl Leu Nachtsheim und Listenplatz 46 Klaus Jahnz Reudelsterz. Die Nominierten bedankten sich bei den Anwesenden für das Vertrauen, die politische Arbeit der SPD bei einer Wahl auch im Kreistag vertreten zu dürfen. Aktuelles Besprechungsthema war u.a. das Konjunkturprogramm II und die Broschüre „Realschule plus - Informationsschrift zur Zukunft der Schullandschaft in Rheinland-Pfalz“, die in verständlicher Weise in die Schulstrukturreform einführt und die neue Schulart Realschule plus vorstellt. Die Broschüre ist vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend u. Kultur erschienen, kann aber auch als PDF_Datei auf http://schulstrukturentwicklung.rlp.de/materialien/broschuere eingesehen und heruntergeladen werden.
Die SPD Mayen-Land trifft sich am Samstag, 07,03.2009 um 10.00 h in Kottenheim im Gasthaus „Zur Deutschen Eiche“ zu einer Klausurtagung, in der die Schwerpunkte für die Kommunalwahl 2009 erarbeitet werden sollen. Alle SPD-Mitglieder der Verbandsgemeinde Vordereifel sind zu dieser Tagung herzlich eingeladen.
Im Bild: Die SPD-OV Vorstands- u. Vorsitzende der einzelnen Ortsvereine
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SPD Mayen-Land wandert von Virneburg nach St. Jost,
Ansprechend ist die Strecke nicht nur wegen der idyllischen Landschaft, auch durch das 300 m nordöstlich von St. Jost liegende Cafe Bendisberg. Das gastronomisch liebevoll hergerichtete ehemalige Bergwerksgebäude wird von Annemarie Stefener betrieben, die sich einen Namen mit ihren selbst gebackenen Kuchen gemacht hat. Eine Einkehr im Cafe Bendisberg war somit ein Muss für die SPD Wandergruppe.
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Andrea Nahles als Direktkandidatin gewähltIn der Wahlkreiskonferenz, Bundestagwahlkreis 199 Ahrweiler, wurde am 13.12.2008 in Maria Laach die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Andrea Nahles mit 67 von 68 abgegebenen Stimmen zur Direktkandidatin gewählt. Hendrik Hering, MdL Regionalverbansvorsitzender, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau hielt vor der Wahl ein Referat zur glaubwürdigen und erfolgreichen Politik mit Andrea Nahles.
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Herbert Keifenheim begrüßt Trainerlegende Rudi Gutendorf in MonrealAuf Einladung des SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim und seinem Freund dem bekannten Buchautor Ferhat Cato, der die Begrüßung übernommen hatte, stelle Rudi Gutendorf in der Gaststätte Eifeler-Hof sein 3. Buch "Machen Se et jut" im Rahmen einer Buchlesung vor.
Im Bild: von links nach rechts: Trainerlegende Rudi Gutendorf, Foto: Peter Seydel
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Bauarbeiten an der Philippsburg in Monreal besichtigt
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SPD gratuliert Karl-Heinz Jung für 40-jährige Parteimitgliedschaft Karl-Heinz Jung ist ein Monrealer Urgestein. Der heute 73-jährige pensionierte Bahnbeamte ist seit 1950 Mitglied der Bahngewerkschaft. Mit 25 zählte er zu den jüngsten Personalratsvorsitzenden zu dieser Zeit. Seine soziale Gesinnung und die Begeisterung an der 68-Bewegung waren für ihn Anlass, der SPD beizutreten.
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Herbert Keifenheim begrüßt MdL Heike Raab in Monreal, Wasserversorgung Polcher Holz und Straßenneubau L 98 besichtigt
Die SPD-Vorstandsmitglieder sprachen sich auch für eine weitere Straßensanierung der L 96 (Elztal) L 97 Richtung Weiler u. L 52 zwischen Düngenheim und Kehrig aus.
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Infoveranstaltung der SPD Ortsvereine Ettringen & Kottenheim am Samstag den 8.11.2008
Der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim steht ab 07.45 h in Ettringen, am Gasthaus „Eifelperle“ und ab 09.30 h in Kottenheim vor dem Geschäft „Nah und Gut“ allen interessierten Bürger/innen der Verbandsgemeinde Vordereifel gerne zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Nutzen Sie diese Chance vor dem Wahlsonntag am 09.11.2008, besuchen Sie die Infostände der SPD Mayen-Land und der Kreis-Jusos. |
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EINLADUNG Liebe Fußballfans, wer kennt ihn nicht, Rudi Gutendorf, die „Trainerlegende“ aus Koblenz, der in Sachen Fußball weltweit aktiv war! Ich freue mich Rudi Gutendorf zu einer Buchlesung gewonnen zu haben. Daher lade ich Sie zu einer Bücherlesung mit Rudi Gutendorf, am Mittwoch, 5.November 2008 ein. Der Koblenzer Fußball-Weltenbummler wird nicht nur fußballbegeisterten Sportfreunden einen kurzweiligen Abend bereiten. Mit sportlichen Grüßen
Rudi Gutendorf (* 30. August 1926 in Koblenz) ist ein deutscher Fußballtrainer.
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Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim vor Ort, Samstag, 08.11.2008, ab 07.45 h in Ettringen und ab 09.30 h in Kottenheim
Der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim steht ab 07.45 h in Ettringen, am Gasthaus „Eifelperle“ und ab 09.30 h in Kottenheim vor dem Geschäft „Nah und Gut“ allen interessierten Bürger/innen der Verbandsgemeinde Vordereifel gerne zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Nutzen Sie diese Chance vor dem Wahlsonntag am 09.11.2008, besuchen Sie die Infostände der SPD Mayen-Land und der Kreis-Jusos. |
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Berufliches Gymnasium an BBS in Mayen erweitert, Die Fachrichtung Gesundheit und Soziales der Berufsbildenden Schule in Mayen wird ab dem Schuljahr 2009/2010 an den Start gehen können.
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Mitglieder des SPD Ortsvereins Vordereifel –Region Südwest tagen im Reiterhof von Hermann Schmitz, Weilerhöfe Neben den Mitgliedern des Ortsvereins konnte der Vorsitzende Karl Leu auch den Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim begrüßen. Nachdem die vereinsinternen Tagungspunkte, wie die Wahl von Delegierten abgearbeitet waren, gab Schatzmeisterin Gertrud Nahles einen Überblick über die Finanzen des Ortsvereins.
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Unterstützung Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim zugesagt Jusos Mayen-Koblenz unter weiß-blauem Himmel Landeshauptstadt München: Hier führte die Bildungsreise des SPD-Nachwuchses hin In diesem Jahr führte die Bildungsreise der Jusos Mayen-Koblenz in die bayerische Landeshauptstadt München. Der Kreisvorsitzende Marc Ruland, der die Gruppe leider nicht nach München begleiten konnte, verabschiedete sie am Andernacher Bahnhof. In München ging es einerseits um landes- und jugendpolitische Themen. Am ersten Abend trafen die Jusos mit ihrem Münchener Pendant zusammen. Es ging unter anderem um die bayerische Landtagswahl, bei der die CSU ihre absolute Mehrheit nach Jahrzehnten verloren hat. Außerdem diskutierte der SPD-Nachwuchs von Isar, Rhein und Mosel gemeinsame Konzepte zur Bekämpfung des Rechtsextremismus. Fast zeitgleich wie die Kreis-Jusos stellten die Münchener Jungsozialisten ein „Rock gegen Rechts“-Konzert auf die Beine, bei dem der Münchener SPD-Oberbürgermeister Christian Ude als „DJ Ude“ sein ungeahntes Talent unter Beweis stellte. „Das ist eine tolle Idee und vielleicht gelingt es uns für unser Konzert im nächsten Jahr SPD-Vize Andrea Nahles zu gewinnen“, so Christoph Mohr Kottenheim, Geschäftsführer der Kreis-Jusos.
Andererseits stand die Bildungsgerechtigkeit in Bayern und Rheinland-Pfalz im Zentrum des Dialogs. Fast neidisch blickt man aus dem Freistaat auf die rheinland-pfälzische Bildungspolitik, die Studiengebühren – anders in Bayern und den konservativ-regierten Ländern - ablehnt und die Kindergärten schrittweise gebührenfrei stellt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Münchner OB Christian Ude im Gespräch am Folgetag erklärte: „Man könne ja fast schon sagen: ‚Von Rheinland-Pfalz lernen, heißt Siegen lernen.’“ Auch die aktuelle Finanzkrise war ein Inhalt des Interviews mit Christian Ude, der Vorsitzender des Deutschen Städtetages zugleich ist. Anschließend wurden die Jusos im Maximilianeum bei der SPD-Landtagsfraktion sehr herzlich empfangen. Ein weiterer Schwerpunkt der Reise war der Widerstand im Dritten Reich, der die Jusos zur Ausstellung der „Weißen Rose“ in die Ludwig-Maximilians-Universität und in die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslager Dachau führte. „Ruhig, ernst, historisch, ergreifend und traurig - das sind unsere Eindrücke gewesen bei der zweieinhalbstündigen Führung durch die Gedenkstätte. Unfassbar, dass insgesamt rund 200.000 unschuldige Menschen im KZ Dachau in der Zeit von 1933 bis 1945 gefangen gehalten wurden. Knapp 40.000 von ihnen fielen dem Wahn der Nazis zum Opfer“, so Sven Roedig, Pressesprecher der Jusos Mayen-Koblenz. Auch der erste Nachkriegsvorsitzende der SPD, Kurt Schumacher, war lange Zeit Häftling des KZ Dachau. Er soll den anderen Gefangenen mit seiner Arbeit in der Häftlingsbibliothek und seinem Geist Mut und Kraft gegeben haben. Schumacher starb 1952 im Alter von 57 Jahren an den schweren Folgen seiner Inhaftierung. Die Jusos konnten sich in München auch von einem reichhaltigen Kulturangebot überzeugen. Da durften das Deutsches Museum sowie die neue und die moderne Pinakothek nicht fehlen. „Was aber auch gewiss nicht fehlte, war der Spass innerhalb unserer Gruppe. Ich glaube jeder hat die vier Tage in München genossen und würde auf der Stelle wieder zusammen mit unserem Team verreisen“, so Gesina Glodek und Martin Koffmahn von den Vallendarer Jusos. „Viel gelernt, neue Eindrücke gewonnen und eine ganze Menge mit nach Hause genommen“, so das Fazit des SPD-Nachwuchses.
Die Jusos aus dem Kreis Mayen-Koblenz sagten dem Kandidaten Herbert Keifenheim Ihre volle Unterstützung im Wahlkampf um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Vordereifel zu und werden sich an gemeinsamen Veranstaltungen in Ettringen u. Kottenheim beteiligen. Weiterhin planen die Jusos die Aktion „Wider das Vergessen“ am 9.11.2008 und erinnern in den Städten des Kreises Mayen-Koblenz an die Opfer der Nazi-Tyrannei. |
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Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim vor Ort in Langenfeld Auf Einladung des stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Jörg Hück besuchte Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim zusammen mit dem SPD-Vorsitzenden der Region Südwest, Karl Leu aus Nachtsheim den Frühschoppen des Oktoberfestes in Langenfeld.
Jörg Hück engagiert sich sehr vor Ort in der Jugendarbeit, stellte die Konzeption der Jugendarbeit und die vorhandenen Räumlichkeiten vor und begrüßt ausdrücklich, dass sich die SPD Mayen-Land für die Ausweisung einer hauptamtlichen Jugendpflegerstelle bei der Verbandsgemeinde Vordereifel und die Einrichtung von Jugendtreffs einsetzt. Das Jugendparlament besteht bei der Verbandsgemeinde ja leider nicht mehr. Auch dieses Gremium möchte die SPD Mayen-Land wieder aktivierten.
Von Besucher/innen des Frühschoppens wurde Bürgermeisterkandidat Keifenheim und Karl Leu auch auf die mangelnde DSL-Versorgung in Langenfeld angesprochen die nicht nur den Gewerbetreibenden Probleme bereitet. Bildmaterial Karl Leu |
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Sanierung der L 98 zwischen Geisbüschhof und MonrealIn den vergangenen zwei Jahren häuften sich zunehmend Anfragen und Beschwerden von Monrealer Bürgerinnen und Bürgern über den Straßenzustand der L 98 an die Ortsgemeinde Monreal. Insbesondere wurde der Zustand der Streckenabschnitte zwischen Geisbüschhof und Monreal sowie zwischen Polcherholz und Monreal beklagt. Daraufhin wurde die Ortsgemeinde Monreal im Juli 2007 tätig. In einem Schreiben an den Landesbetrieb Mobilität (Straßenverwaltung) wiesen der 1. Ortsbeigeordnete Hans-Albert Bach und Ortsgemeinderatsmitglied Ingo Becker auf den desolaten Straßenzustand hin und baten um kurzfristige Instandsetzung der beiden Streckenabschnitte. Eine kurzfristige Sanierung wurde nicht in Aussicht gestellt, da die Investitionsprogramme über einen längeren Zeitraum aufgestellt werden und eine Sanierung frühestens in das nächste Investitionsprogramm aufgenommen werden kann.
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SPD Kreisvorstand Mayen-Koblenz vor Ort Der Vorstand der Kreis-SPD Mayen-Koblenz mit MdB Andrea Nahles und der AfA Kreisvorstand unter Führung von Andreas Damian besuchte auf Initiative des Bürgermeisterkandidaten der SPD für die Verbandsgemeinde Vordereifel, Herbert Keifenheim, die Firma Stahlbau Lung GmbH in Kottenheim. Neben sozialen Einrichtung und Schulen, ist der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim gegenwärtig im Gespräch mit zahlreichen Familienunternehmen in der Region. Gerade die vielen Familienbetriebe sind unser wirtschaftliches und soziales Rückgrat, erklärte Herbert Keifenheim. Wenn es dazu noch eines Beleges bedurft hätte, dann sei es die aktuelle Finanzkrise und das dahinter erkennbare Geschäftsgebaren der so genannten „Global Player“. Herbert Keifenheim nannte es ein hohes Gut, dass die örtliche Wirtschaft von Familienbetrieben geprägt sei, die in der Region tief verwurzelt wären und damit zur Steuerkraft und zum Arbeitsmarkt einen großen Beitrag leisten würden.
Ortsbürgermeister Toni Schüller, Rolf Schäfer, Andreas Damian Vorsitzender AfA-Kreisvorstand,
Maximillian Mumm Bürgermeisterkandidat VG Maifeld, Toni Schüller Ortsbürgermeister,
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Neubau Feuerwehrgerätehaus in Boos Auf Anfrage des SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim wurde vom Ministerium des Innern und für Sport, Herrn Minister Karl Peter Bruch mitgeteilt, dass mit Schreiben vom 01.08.2008 neue Planungs- und Förderrichtwerte für die Errichtung von Feuerwehrhäusern veröffentlicht wurden, die zum 01.09.2008 in Kraft getreten sind. In diesem Rundschreiben wurde u.a. geregelt dass für eine Übergangszeit vorliegende Förderanträge nach den bisher geltenden Regelungen auf Antrag des Aufgabenträgers bearbeitet werden. Wie eine aktuelle Nachfrage der für diesen Förderantrag abschließend zuständigen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier bei der Verbandsgemeinde Vordereifel ergab, wird die Verbandsgemeinde einen entsprechenden Antrag stellen. Damit ist gewährleistet, dass dieses Bauvorhaben nach den bislang geltenden Vorschriften bewertet wird. Somit ist eine ev. Umplanung des Neubaues des Feuerwehrgerätehauses in Boos was die bauliche Nutzung anbelangt nicht notwendig.
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Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim besucht Weiler Mitglieder des SPD Ortsvereins Vordereifel –Region Südwest- und Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim besuchten Weiler. Unter ortskundiger Führung von Alfred Nahles erfolgte eine Ortsbesichtigung. Dabei führte der Weg zur Kirche St. Kastor. Alfred Nahles wusste einiges über die Geschichte der Weilerer Kirche zu berichten. So war es Pfarrer Peter Watzerath der in den Jahren 1727 bis 1729 das Gotteshaus aus eigenen Mitteln errichten ließ. Im Dritten Reich wurden die bronzenen Glocken der Kirche konfisziert und durch Stahlglocken ersetzt. Diese sind jetzt in der Nähe des Eingangsbereiches aufgestellt, nachdem 2007 der Glockenturm wieder mit bronzenen Glocken bestückt wurde.
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Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim vor Ort
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Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim u. MdB Andrea Nahles , DGB-Veranstaltung vor Ort Zu einer Diskussionsveranstaltung mit MdB Andrea Nahles, Arbeitsmarktpolitische Sprecherin in der SPD Fraktion zu den Themen des Herbstes 2008: Altersteilzeit, Mindestlohn und Gesundheitsfond hatte der DGB Kreisverband Eifel, eingeladen. Viele interessierte Betriebs- u. Personalräte waren der Einladung gerne gefolgt. Die DGB-Regionsvorsitzende Gabi Weber begrüßte auch den Bürgermeisterkandidaten der SPD, Herbert Keifenheim in seiner Funktion als ver.di Bezirksvorsitzender Koblenz zu der Veranstaltung. Mit ihm vor Ort diskutierten u.a. auch die Mitglieder der SPD Mayen-Land, Klaus Jahnz, Karl Leu u. Jürgen Dötsch die gleichzeitig alle Betriebs- bzw. Personalratsmitglieder in Ihren Dienststellen sind, zum Thema Mindestlohn und forderten: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Nach Umfragen in der Wirtschaftspolitik ist ein Minus von 13 Prozent bei den Stundenlöhnen in 6 Jahren - preisbereinigt - zu verzeichnen. So die Bilanz für die Beschäftigten im unteren Viertel der Einkommenspyramide. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sanken von 7,23 EUR im Jahr 2000 auf 6,84 EUR 2006. Der Trend zu immer mehr Lohndumping muss gestoppt werden. Deutschland ist das einzige Land in Europa, in dem die Realeinkommen, also die inflationsbereinigten Einkommen aus unselbstständiger Tätigkeit seit 2000 gesunken sind, und zwar um 0,8 Prozent. Es war auch Anliegen der interessierten Gewerkschafter das die Altersteilzeit fortgeführt wird. Auf Nachfrage erklärte MdB Andrea Nahles dass der Gesundheitsfond auf den Weg gebracht wurde, Sie war eine von 20 Abgeordneten der Fraktion die dagegen gestimmt haben. Laut Nahles sei der Gesundheitsfonds Ihrer Meinung nach lediglich eine mittelfristige Lösung, der Krankenkassenbeitrag soll auf 15 Prozent steigen, wir sollten uns Mühe geben dass mehr Geld in die Krankenhäuser fließt. Am 25.09.2008 haben die Gewerkschaften eine Großveranstaltung in Berlin angekündigt unter dem Motto: "Der Deckel muss weg " an der auch interessierte Mitbürgerinnen u. Mitbürger aus der Verbandsgemeinde Vordereifel teilnehmen werden.
Im Bild von links nach rechts, Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim ,
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Besuch vom Stein- u. Burgfest in Mayen
von links nach rechts: Bürgermeisterkandidat u. Ortsbürgermeister v. Kehrig, Herbert Keifenheim, MdB Andrea Nahles interessierte sich mit Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenhein nicht nur für die einzelnen Aussteller der Mayener Zünfte u. Mayener Betriebe die ihr "Handwerk zum Anfassen" präsentierten. Im Festzelt spielte die Stuff Bags Coverband ihr Musikreportoire verwiegend aus den 60'er u. 70'er Jahre. In den Burggärten erfreuten sich auch die jungen Gäste an den Greifvogel-Flugführungen, hier waren u.a. die Mayener Schützen stationiert. Viel zu schnell verging die Zeit bevor die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles gestärkt mit vielen Eindrücken und persönlichen Gesprächen mit den Besucher/innen, die Stadt Mayen wieder verlassen musste. Diesmal reiste Sie aber nicht nach Berlin sondern terminlich nach München. |
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Bürgermeisterkandiat Herbert Keifenheim besuchte Ettringer Kirmes 2008
Nach der Kirmeseröffnung mit bunten Programmpunkten verbrachten die Ettringer SPD-Ortsgemeinderatsmitglieder mit ihren Gästen am Samstagabend noch einige nette Stunden am Kirmesplatz, in den gut gefüllten Ettringer Gaststätten und suchte das Gespräch mit den Bürger/innen vor Ort. Ein Hauptanliegen im Gespräch mit den Bürger/innen war die Realisierung von DSL-Anschlüssen in der Verbandsgemeinde Vordereifel. Bei schönem Wetter genoss man am Kirmessonntag dann den Start des Deukore-Rennen. Hierzu hatten die SPD-Genossen/innen von Ettringen nicht nur den Bürgermeisterkandidaten Keifenheim sondern auch die stellv. Bundesvorsitzende der SPD, Andrea Nahles eingeladen, die der Einladung gerne gefolgt war um die schöne Ortsgemeinde Ettringen zu besuchen.
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Handwerkermarkt in MonrealAuf Einladung des Verkehrs- u. Verschönerungsverein und des Ortsbürgermeisters Roland Bartsch Monreal, besuchten Mitglieder der SPD Mayen-Land den 13. Historischen Handwerker- und Bauermarkt.
Toni Schüller Ortsbürgermeister v. Kottenheim,
Herbert Keifenheim erzählte den Anwesenden beim Ortsrundgang die Verbundenheit der Ortsgemeinde Kehrig mit der Ortsgemeinde Monreal. Nicht nur durch den Elzbach, sondern auch durch die Sage von Mädburg sind die beiden Orte geschichtlich miteinander verbunden. Wie die wenigsten heute noch wissen, stand ja südlich von Kehrig im Elztal frühzeitig eine Marienkapelle, über die berichtet wird, dass "eine Tochter des Herrn von Monreal (sc. Virneburg) bei angebrochenem Eis mit einer Eisscholle bis auf den Platz, wo die jetzige Kapelle steht, hingetrieben, daselbst errettet, und an jener Stelle zur Dankbarkeit von den Eltern die Kapelle samt einem Benefizio gestiftet worden sei. Dies kann man in der Chronik von Kehrig nachlesen. Man verweilte an den vielen Ständen der Aussteller und im Ritterlager an der Pfarrkirche, so dass sich der Rundgang bis zum späten Nachmittag gestaltete. Nicht nur die Rittergruppe "Habitare 1288" vertreten durch den "Herrn von Wildenberg", Drehorgelspieler "Enno" und der Bettelpoet u. Medicus Michael Basse sorgten für Kurzweil und Unterhaltung im Ort.
Ortsbürgermeister Roland Bartsch, Bürgermeisterkandidat u.
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Vulkanwanderung der SPD Zu einer Wanderung in die vulkanische Vordereifel bei Ettringen hatte die SPD Mayen-Land Mitglieder und Interessierte eingeladen. Im Beisein der stellvertretenden Bundesvorsitzen und SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles und dem Bürgermeisterschaftskandidaten Herbert Keifenheim begrüßte Altbürgermeister Udo Mülhausen als Wanderführer an historischer Stätte, der „Ettringer-Lay“, eine stattliche Anzahl von Mitgliedern, aber auch eine überraschend große Anzahl von interessierten Bürgern. In seinem Vortrag wusste der Altbürgermeister einiges über den Ausbruch der Vulkane und den Lavafluss rund um Ettringen zu erzählen. Daß Ettringen immer schon ein Dorf der „Steinmetze“ und „Steinhauer“ gewesen ist, war den meisten bekannt. Daß aber in der Blütezeit des Abbaus in den Jahren zwischen 1900 und 1914 bis zu 700 Ettringer im Basalt oder im Tuff ihren Lebensunterhalt verdienten, war für viele doch eine überraschende Neuigkeit. Die Steine-Industrie hat naturgemäß Ettringen und die Region stark geprägt, teilweise bis in die heutige Zeit, wenn auch der Abbau von Basaltlava und Tuff stark zurückgegangen ist, aber dennoch einigen Betrieben und Beschäftigten ein Überleben gesichert hat. Ettringen war eine der ersten Gemeinden, die die Chance nutzten und eine „Historische Lay“ erwarben und mit einem Rundwanderweg Geschichte und Zukunft darstellten. Heute ist die „Ettringer Lay“ mit dem bekannten „Bellerberg“ Teli eines „Premium-Wanderweges“, der sich weiter über „Büden“, „Sieben Stuben“, sowie „Winfeld“ bis in die Kottenheimer Gemarkung erstreckt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Wanderer über die „Kletterwände“ in der Lay, die mittlerweile durch das Internet weltweit bekannt geworden sind, genutzt und von der Sektion Koblenz des Deutschen Alpenvereins betreut werden. Auf dem „Höhepunkt“ der Exkursion, dem Ettringer Bellerberg, genoss man den einmaligen Ausblick weit in die Eifel und über das Rheintal bis hin zum Westerwald und Hunsrück.
Der Ettringer Bellerberg ist nicht nur ein vulkanologisches Kleinod, er hat auch selten gewordene Kostbarkeiten im Bereich Flora und Fauna zu bieten. So hat die Gemeinde die „Trocken- und Magerrasenfläche schon seit Jahren, mit Hilfe des Landes Rheinland-Pfalz, entbuscht und pflegt sie noch heute. Die „Küchenschelle“, eine Orchideenart, die Smaragdeidechse und der Pirol sind nur einige Beispiele für die wieder intakte Natur des Vulkankegels. Vom Bellerberg aus führte die Wanderung weiter in den Ort, wo der Mineraliensammler Karl Leu im Freizeitzentrum der Schule einiges über die „Edelsteine der Eifel“ zu berichten und zu zeigen hatte (siehe hierzu auch besonderen Bericht). Hiernach fand der Abschluss im „Haus am Rothen Berg“ auf Rooderhöfe statt, wo sich die Teilnehmer mit Getränken und Imbiss stärken und erholen konnten.
Lange nach dem vorgesehenen Abschluss fanden dann die Letzten doch noch den Heimweg.
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Karl Leu über die „Edelsteine“ der Eifel Im Rahmen der „Vulkan-Wanderung“ der SPD Mayen-Land, an der auch die stellvertretende Vorsitzende der Bundes SPD und Präsidiumsmitglied Andrea Nahles und der Bürgermeisterkandidat Herbert Keifenheim teilnahmen, machte Karl Leu, ein langjähriger Er zeigte anhand von fantastischen Bildern und Aufnahmen, dass die Eifel, und besonders der Ettringer Belerberg, ein Eldorado für Mineraliensammler ist.
Alleine in den Vulkangesteinen kommen in der Eifel etwa 320 verschiedene Mineralien vor. 23 neue Mineralien wurden in der Eifel bis heute entdeckt. Viele Mineralproben aus der Eifel liegen noch in Universitäten und warten auf ihre Bestimmung, so dass die Zahl der Neuentdeckungen sich in den nächsten Jahren sicher noch erhöhen wird. Eine ganz besondere Mineralienfundstelle ist der Bellerberg bei Ettringen. Alleine hier kommen über 200 verschiedene Mineralen vor; 17 davon wurden erstmalig hier gefunden. Besonders stolz können die Ettringer auf den Ettringit sein, der nach ihrem Ort benannt ist. Es handelt sich hierbei um ein Sulfat, das in feinen weißen Nadel oder klaren Kristallen vorkommt. Verwendung findet Ettringit bei der Papier-, Farben und Putzherstellung. Zudem ist Ettringit ein Mineral, das eine wichtige Rolle bei der Aushärtung von Beton spielt.
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SPD Mayen-Land "Nah bei den Menschen" Tausende Besucher, nicht nur angelockt vom schönen Wetter strömten nach Kottenheim um den Jubiläumszug der sich als historischer Lindwurm unter dem Motto "1000 Jahre Kottenheim" durch den Ortskern zog, zu bestaunen. Höhepunkt war der historische Festzug mit über 80 Zugnummern, 10 Musikkapellen, 12 Festwagen, Volkstanz- u. Brauchtumsgruppen vom Goldenen Handwerk bis zur Landwirtschaft/Weinbau. Dargestellt wurde die Geschichte Kottenheims in vielen einzelnen Bildern von 1018 bis 2008. Über 850 Teilnehmer waren angemeldet die alle in historischen Kostümen am Umzug teilgenommen haben.
Ortsbürgermeister Toni Schüller mit Vertreter/in des Rates in mittelalterlichen |
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MdL Anne Spurzem: Neue Interventionsstelle für Mayen Das rheinland-pfälzische Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt in engen sozialen Beziehungen betroffen sind, wird um neue Interventionsstellen erweitert. Dies teilte die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem mit. Die neuen Interventionsstellen gehen im September in Mayen, Neuwied, Cochem, Bad Breisig und Betzdorf an den Start. Träger der Stellen sind die Caritasverbände Rhein-Mosel-Ahr, Mosel-Eifel-Hunsrück und Rhein-Wied-Sieg. Das Land fördert die Interventionsstellen mit insgesamt 100.000 Euro pro Jahr.
Der SPD-Bürgermeisterkandidat für die Verbandsgemeinde Vordereifel, Herbert Keifenheim freut sich, dass das Land die Interventionsstelle in Mayen fördert und es schon bald auch für von Gewalt Bedrohte oder Betroffene Frauen und Kinder, die in Mayen und den umliegenden Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel wohnen, eine fachspezifische Beratungsstelle gibt. |
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Pressemitteilung der SPD Landtagsfraktion zur Schulstrukturreform Nach einer intensiven Beratung in der SPD-Landtagsfraktion zur Neuordnung der Schulträgerschaft im Zusammenhang mit der Schulstrukturreform erklärten der Fraktionsvorsitzende Jochen Hartloff und Bildungsministerin Doris Ahnen: „Im Mittelpunkt der Schulstrukturreform steht die inhaltliche Weiterentwicklung unseres Schulsystems. Mit der geplanten Einführung der Realschule plus wird eine gute Antwort auf die demografische Entwicklung und auf das veränderte Bildungswahlverhalten von Eltern gegeben. Ziel der Schulstrukturreform ist es, insgesamt die Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler durch eine leistungsfähige und aufstiegsorientierte Schullandschaft zu verbessern. Als Ergebnis einer sorgfältigen Abwägung der in der Anhörung vorgetragenen Argumente in ihrer Gesamtheit haben sich die SPD-Landtagsfraktion und die Landesregierung dazu entschlossen, bei der Schulträgerschaft folgende Regelung vorzusehen:
Die vom Gemeinde- und Städtebund vorgetragenen verfassungsrechtlichen Bedenken werden von der SPD-Landtagsfraktion und der Landesregierung nicht geteilt. Die SPD-Landtagsfraktion hatte hierzu auch ein Gutachten in Auftrag gegeben. Ausschlaggebend für die Entscheidung war vielmehr, dass die jetzt notwendigen bildungspolitischen Weichenstellungen vor Ort nicht durch kontroverse Diskussionen über die Frage der Schulträgerschaft belastet werden sollen. Mainz, den 6. August 2008 |
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SPD Mayen-Land vor Ort in Reudelsterz
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SPD Mayen-Land vor Ort in Ettringen Nach dem Besuch der SPD Mayen-Land auf dem 40-jährigen Jugendfeuerwehrfest vergangenen Sonntag wo man sich von den Vorführungen der Rettungs-Hundestaffel (RHOT) der Feuerwehr Lahnstein, sowie Abseilaktionen der Höhenrettungsgruppe (SHRT) der Feuerwehr Boppard aus schwindelnder Höhe ein Bild machen konnte, waren Mitglieder der Fraktion wiederum zu Gast in Ettringen. Am Samstag besuchten wir die Sportwoche in Ettringen wo rund 200 Fußballerbeine um den großen Sieg kicken und schauten sich gemeinsam das Fußballspiel VFB Polch gegen TUS Langenfeld trotz Regen bis zum Schluss an. Anschließend ging es zum Polterabend von Susanne und Martin in den Winkelbau wo nicht nur die Ettringer SPD-Fraktion recht herzlich zum Ehe- (Er)Leben für die Zukunft gratulierte. Man verbrachte noch bis spät in die Nacht einige gemeinsame Stunden um mit den Beiden den Abschied aus dem Junggesellendasein zu feiern.
SPD Vertreter/in von Ettringen: Egon Stumpf, Herbert Keifenheim Kehrig, Udo Bäsch, Udo Mülhausen, Heinz Geisbüsch Kottenheim, Andrea Loch u. Karin Schmitt bei der Sportwoche in Ettringen
Vorbereitung der Abseilaktion der Feuerwehr Boppard
Mitglieder der SPD-Fraktion beim Polterabend von Susanne u. Martin im Winkelbau |
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SPD Mayen-Land schlägt Herbert Keifenheim als Bürgermeisterkandidat vor Die Mitglieder der SPD-Fraktion und der erweiterte Vorstand der SPD Mayen-Land haben den SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim in Ihrer Sitzung in Ettringen als Bürgermeisterkandidaten für die Verbandsgemeinde Vordereifel vorgeschlagen.
Herbert Keifenheim bedankte sich bei den Anwesenden Mitgliedern für das ihm entgegen gebrachte Vertrauen. Er sieht es als seine Kommunalpolitische Pflicht an sich zur Wahl zu stellen ,damit die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Vordereifel auch eine Alternative bei der Bürgermeisterwahl im Herbst diesen Jahres haben. Beruflich ist der Verwaltungsfachwirt ab dem Jahre 1972 im öffentlichen Dienst tätig, seit 1993 ist er freigestellter Personalratsvorsitzender bei der Stadtverwaltung Mayen. Kommunalpolitische Erfahrung; seit 1989 Mitglied im Ortsgemeinderat Kehrig und seit 1999 3 x in Folge urgewählter Ortsbürgermeister. Mitgliedschaft im Verbandsgemeinderat seit 31.05.1990-12.06.1994 und seit dem 13.06.1999 bis heute, zuletzt als SPD-Fraktionsvorsitzender auch Mitglied in den Ausschüssen der VG Vordereifel und im Ältestenrat. Ebenfalls seit 1972 Gewerkschaftsmitglied und Vorsitzender im Fachbereich Gemeinden im Bezirk Koblenz und in verschiedenen Funktionen auf Bezirks,- Landesebene, aktiv im Arbeitskreis Novellierung Landespersonalvertretungsgesetz, Arbeitskreis Kommunal- und Verwaltungsreform RLP, auf Bundesebene im Bundesfachbereich Gemeinden und im Gewerkschaftsrat von ver.di in Berlin tätig. Keifenheim setzt sich als Mitglied im Widerspruchsausschuss der AOK, in der Vertreterversammlung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz für die Belange der Bürgerinnen u. Bürger ein. Über die Fähigkeiten des Verwaltungsnachwuches kann er sich ein Bild als Mitglied im Prüfungsausschuss des Kommunalen Studieninstitutes in Koblenz machen. Der Verbandsgemeinderat der VG Vordereifel tagt am 14.08.2008 und wird den Wahltermin und die Stellenausschreibung beschliessen. Als möglicher Wahltermin der Bürgermeisterwahl ist der November 2008 ins Auge gefasst, damit dann zum 01.01.2009 der gewählte Bürgermeister oder auch Bürgermeisterin sein/ihr Amt antreten kann. Herbert Keifenheim wird am 05.08.2008 in einer Mitgliedervollversammlung der SPD in Ettringen von der stellv. Bundesvorsitzenden u. SPD-Kreisvorsitzenden MdB Andrea Nahles den Delegierten zur Nominierung und Wahl vorgeschlagen werden. Am 16.08.2008 findet dann die SPD-Kreiskonferenz Mayen-Koblenz in Nachtsheim statt wo rund 100 Delegierte erwartet werden.
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Anne Spurzem: Sozialfonds für das Mittagessen in Ganztagsschulen wird nach großem Erfolg ausgeweitet und vereinfachtNoch mehr Kinder aus sozial besonders benachteiligten Familien in noch mehr Ganztagsschulen sollen künftig mit Hilfe des im Schuljahr 2006/2007 erstmals angebotenen Sozialfonds ein Mittagessen zum Preis von 1 Euro erhalten können. Die Verwaltung des Fonds, mit dem das Land 2006 bundesweit Neuland betreten hatte, wird dabei für die Schulträger, Kommunen und die bislang zentral zuständige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) vereinfacht. Darauf verweist die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem Nach Gesprächen mit den kommunalen Spitzenverbänden, den beiden großen Kirchen und der Arbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen habe die Landesregierung beschlossen, dass dafür künftig jeder Schulträger für elf Prozent seiner Ganztagsschülerinnen und -schüler jeweils 160 Euro pro Kopf und Jahr erhalte.
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Besuch von Achim Hütten in MonrealAuf Einladung von Ortsbürgermeister Roland Bartsch besuchte der SPD-Landratskandidat Achim Hütten die schöne Ortsgemeinde Monreal. Ortsbürgermeister Bartsch erläuterte den SPD-Gästen den Umbau des Viergiebelhauses im Ortskern und die entstandenen Kosten. Das Viergiebelhaus wird zu Repräsentationszwecken, zu standesamtlichen Trauungen genutzt und dient dem Forstrevierbeamten Leo Kaiser und dem Ortsbürgermeister auch als Dienstzimmer wo Sie für den Bürger/innen ansprechbar sind. Die SPD-Delegation überzeugte sich von dem Flair Monreal’s an der Elz gelegen und nicht zuletzt beim Ritterspektakel bei sonnigen Temperaturen, von den Besucherströmen die an diesem Wochenende Monreal besuchten und man verbrachte noch einige gesellige Stunden im Ortskern zum Fuße der Burgruine. Einig waren sich alle Beteiligten dass man sich zur Monrealer Kirmes wieder sehen möchte.
SPD-Landratskandidat Hütten und die Ortsbürgermeister Roland Bartsch Monreal u. Herbert Keifenheim Kehrig am Schandbaum am Viergiebelhaus.
Ortsbürgermeister Bartsch, Landratskandidat Achim Hütten mit Ihren Gästen vor dem Viergiebelhaus |
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SPD Landratskandidat Achim Hütten besucht Ortsgemeinde BermelDie SPD-Vorsitzenden Herbert Keifenheim u. Karl Leu begrüßten einige Gäste, unter ihnen der Landratskandidat Achim Hütten in Bermel um das Heimatmuseum Bermel zu besichtigen. Von dem Museumsbetreiber, Herrn Theo Anderegg wurden sie auf das herzlichste willkommen geheißen. Dank seines persönlichen Engagements hat er viele Ausgrabungsstücke gesammelt und diese archäologischen Funde werden in einem eigens dafür ausgestatteten Raum präsentiert. Er erläuterte den Besucher/innen u.a. die Funktion eines römischen Bades anhand von einem Modell welches er selber gebaut hat.
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24. Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz am 25. November 2008Wie die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anne Spurzem mitteilt, führt der rheinland-pfälzische Landtag im Rahmen seiner jugendpolitischen Aktivitäten auch in diesem Jahr wieder einen Schüler-Landtag durch. Der Schüler-Landtag ist ein Rollenspiel, bei dem bei den Schülerinnen und Schülern das Verständnis für den Ablauf von parlamentarischen Beratungen geweckt und gefördert werden soll. Außerdem soll mit dem Schüler-Landtag die Distanz zwischen Jugendlichen und Politikern abgebaut und der Kontakt zu den Abgeordneten des jeweiligen Wahlkreises, aus dem die Jugendlichen kommen, hergestellt werden.
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SPD Mayen-Land im Dialog Bei strahlendem Sonnenschein wanderten Vorstandsmitglieder der SPD-Ortsvereine v. Ettringen, Kehrig, Rieden, St. Johann, Andernach auf Einladung der SPD Mayen-Land mit dem SPD Landratskandidaten u. Oberbürgermeister der Stadt Andernach, Achim Hütten um das Booser Doppelmaar. Auch die SPD Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles ließ es sich nicht nehmen an der Wanderung teilzunehmen. Geführt wurde die Exkursion von Hubert Schmitt, Boos, der den 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiges über Geologie, Geschichte, Flora und Fauna zu berichten hatte.
Achim Hütten zeigte sich sehr beeindruckt von der Idylle und landschaftlichen Schönheit des Booser Doppelmaares. Was er aber am meisten genoss, war die Ruhe in der Natur. Großes Lob gab es von allen Teilnehmern für die mit Schautafeln perfekt ausgestattete Kratertour und die hervorragende Unterhaltung der Wege und Pfade. Die Veranstaltung endete mit einem Mittagessen im Gasthaus „Zur Quelle“ in Boos. Genauso angetan wie von der Wanderung war man auch von der guten Gastronomie bei der Familie Fuchs. Der SPD Fraktionsvorsitzende Herbert Keifenheim und der mit der Organisation beauftragte SPD-Vorsitzende der SPD Südwesteifel Karl Leu bedankten sich bei Hubert Schmitt für die gelungene Führung.
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MdB Andrea Nahles, SPD Landratskandidat Achim Hütten mit SPD Vorstandsmitgliedern der SPD Ortsvereine: Ettringen, Kehrig, Rieden, St. Johann, Südwesteifel u. Andernach in Boos.
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2009 Übertragung des Tarifabschlusses bei den Landesbeschäftigten auf rheinland-pfälzischen Beamte
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„Altes Forsthaus“ in Weiler dient wieder als Schule
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„Nah bei den Menschen“ heißt die jüngste Dialogkampagne der SPD. „Gute Arbeit gerechte Löhne“ lautet das Thema der ersten Veranstaltung dieser Reihe, die bundesweit Bürgerinnen und Bürger auffordert, mit Berliner Politikern ins Gespräch zu kommen – und nicht nur mit ihnen. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, , die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit und Soziales Malu Dreyer und Hendrik Hering als Mann der Wirtschaft in Rheinland Pfalz erfüllten nur zu gerne den Wunsch des Landratskandidaten Achim Hütten, man möge das Thema „Gute Arbeit –gerechte Löhne“ in Weißenthurm nah bei den Menschen diskutieren. „Ich freue mich auf eine offene Diskussion, in der beleuchtet wird, warum die wirtschaftlichen Erfolge der großen Unternehmen an weiten Teilen der Bevölkerung vorbeigehen, und was die Politik tun muss, damit die Menschen von ihren Löhnen leben können“, erklärte Achim Hütten. Der Kandidat für das Landratsamt lädt alle Interessierten in die Stadthalle nach Weißenthurm ein am Dienstag, den 1. April 2008, um 18.00 Uhr (Kirchstraße 4, 56575 Weißenthurm). Neben den genannten Politikern, wird Lutz Heller als Leiharbeitnehmer seine Situation schildern. Ebenfalls eingeladen ist Christine Gothe als Vertreterin der Gewerkschaft ver.di sowie ein Unternehmer aus der Region. Wer das Angebot einer Mitfahrgelegenheit nutzen möchte, kann diese mit Herbert Keifenheim unter der Telefonnummer 02651/73935 vereinbaren. |
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Sozialdemokratische Partei Deutschlands Einladung Viel früher als bei der Einschulung werden die Weichen für das weitere Leben gestellt. Die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Kinder sind von Anfang an enorm. Nicht alle Kinder sind gleich und nicht alle Kinder können von Beginn an mit derselben Anregung vom Elternhaus rechnen. Deshalb ist beispielsweise die Förderung von Sprachkompetenz im Vorschulalter wichtig. Auch die Weiterentwicklung der Schulen hin zum längeren gemeinsamen Lernen oder die Realschule PLUS, sind von großer Bedeutung für die zukünftige Generation. Zur Informationsveranstaltung „Zukunft der Bildung“ mit der Möglichkeit einer Diskussion lädt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag Anne Spurzem, MdL, herzlich ein. Zum aktuellen Stand der Entscheidungen informieren Sie Frau Staatsministerin Doris Ahnen,
Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 3. April 2008
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.
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MdL Anne Spurzem: Geld vom Land für den Elzbach Auf Anfrage der Mayener Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem hat Ministerin Conrad mitgeteilt, dass das Land einen Zuschuss in Höhe von 80.100 Euro aus dem Programm Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen bewilligt hat. |
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SPD Mayen-Land im Dialog Die Wirtschaft feiert Erfolge - aber große Bevölkerungsteile bleiben davon ausgeschlossen. Die Moderartion der Veranstaltung übernimmt Michael Grabenströer, Journalist. |
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Einladung zum Fachgespräch „Zukunft der Bildung“ mit Frau Ministerin Doris Ahnen am 03.04.2008 Die jüngste Vorlage eines Gesetzentwurfes zur Schulstrukturentwicklung greifen die Entwicklungen im bildungspolitischen Bereich auf und führen sie auf einen guten Weg. Frau Staatsministerin Doris Ahnen und Oberbürgermeister Günter Laux ein. Termin: 03.04.2008
Wir würden uns freuen auch recht viele Mitbürger/innen aus der Verbandsgemeinde Vordereifel begrüßen zu dürfen.
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100 Jahre SPD Plaidt, Bürgerempfang am 02.03.2008
Der SPD Ortsverein Plaidt feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Der Ortsverein und die SPD-Ortsgemeindefraktion vertreten durch den Ortsvereinsvorsitzenden Alfred Pickenhahn und Ortsbürgermeister Wilhelm Annheier laden uns recht herzlich zum traditionellen Bürgerempfang am Sonntag, 02.03.2008 um 10.30 h in die Hummerich-Halle ein. Die Ansprache zum Bürgerempfang hält Herr Prof. Dr. Ingolf Deubel, Finanzminister des Landes Rheinland-Pfalz. Wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften bitte ich um Rückmeldung unter Tel.: 02651/73935. Herbert Keifenheim, Vorsitzender
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SPD Ochtendung, Bürgerempfang am 09.03.2008
Der SPD Ortsverein Ochtendung und die SPD-Ratsfraktion vertreten durch die Ortsvereinsvorsitzende Rita Hirsch und Lothar Kalter laden uns recht herzlich zum traditionellen Bürgerempfang am Sonntag, 09.03.2008 um 11.00 h in die Wernerseckhalle in Ochtendung ein. Die Gastrede hält die Generalsekretärin des SPD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, MdL Heike Raab. Grußworte sprechen Achim Hütten, OB Andernach und Landeratskandidat der SPD Mayen-Koblenz, Andrea Nahles, MdB und stellvertr. Parteivorsitzende. MdL Anne Spurzem und MdB Ursula Moog stehen ebenfalls für Gespräche gerne zur Verfügung. Wegen der Bildung von Fahrgemeinschaften bitte ich um Rückmeldung unter Tel.: 02651/73935. Herbert Keifenheim, Vorsitzender
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Achim Hütten offiziell als SPD-Landratskandidat nominiertDer Andernacher Oberbürgermeister Achim Hütten ist jetzt auch formal Landratskandidat der SPD Mayen-Koblenz. MdB Andrea Nahles eröffnete die Vertreterversammlung als Kreisvorsitzende und begrüßte die anwesenden Delegierten und Gäste. Dem Wahlvorschlag für die Landratskandidatur sprachen MdL Hendrik Hering (stellv. Landesvorsitzender), Hans-Dieter Gassen (Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord) und Gernot Mittler (ehemaliger Finanzminister ) in kurzen Redebeiträgen ihre Empfehlung für den Kandidaten aus. Die 90 erschienen Delegierten der SPD Ortsvereine im Kreis Mayen-Koblenz votierten für Hütten in der Vertreterversammlung in Bendorf. Lt. Bericht der Mandatsprüfungskommission nahmen 89 Delegierte an der Abstimmung teil. Mit einem klaren Wahlergebnis von 88 Ja-Stimmen und einer Enthaltung wurde er für die Wahl am 01.06.2008 nominiert. Zuvor hatten sich schon SPD-Parteivorstand und Kreistagsfraktion einstimmig für seine Kandidatur ausgesprochen. Achim Hütten macht in einer mit viel Beifall bedachten Rede deutlich, was u.a. seine wichtigsten Themen im Wahlkampf sein werden: die Bildungspolitik, Schulen und Jugend, Wirtschaftsförderung, heimische Arbeitsplätze schaffen. Er schloss seinen Redebeitrag mit seinem Wahlmotto: Nah am Bürger/innen und bei den Menschen zum Wohle des Landkreises Mayen-Koblenz.
Im Bild, von links nach rechts: Andrea Nahles MdB und Kreisvorsitzende SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz, Karl Leu SPD Ortsvereinsvorsitzender Vordereifel Region Südwest, Hendrik Hering, MdL, stellv. Landesvorsitzender, Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, SPD-Landratskandidat Achim Hütten Oberbürgermeister Stadt Andernach, Herbert Keifenheim, SPD-Fraktionsvorsitzender u. Ortsvereinsvorsitzender v. Kehrig, Gaby Schmitz, SPD-Fraktionsvorsitzende v. Kottenheim gratulieren Achim Hütten zu dem hervorragenden Wahlergebnis.
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Anne Spurzem: Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2008 startet Bis zum 15.03.2008 können sich nach Angaben der Mayener Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Anne Spurzem alle Dorferneuerungsgemeinden aus Rheinland-Pfalz bewerben und einen der von Innenminister Bruch ausgelobten Preise gewinnen. |
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Anne Spurzem: Freiwilliges soziales Jahr auch an Ganztagsschulen möglich Wie die Mayener SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anne Spurzem mitteilt, können Jugendliche, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren möchten, dieses auch an einer Ganztagsschule im Land ableisten. |
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Grundschule Weiler in der Ausgabe Nr. 45/2007 war im Artikel der CDU Vordereifel im Mitteilungsblatt „CDU besichtigt L 97 und Grundschule Weiler“ folgendes zu lesen: Da die drei beteiligten Gemeinden 1990 sogar bereit waren einen Schulneubau zu errichten, der dann von der frisch gekürten SPD-Landesregierung gekippt wurde, zeigt, welch hohen Stellenwert man dem eigenen Schulstandort beimisst. Auszugtextende…. Die Mitglieder der SPD Mayen–Land vertreten die Auffassung, dass der Passus der "Schulneubau von der der frisch gekürten SPD-Landesregierung gekippt" so nicht unkommentiert stehen gelassen werden kann. Auf Anfrage vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim zur Landesregierung nach Mainz wurde von Frau MdL Anne Spurzem, stellv. Fraktionsvorsitzende, folgender Sachverhalt mitgeteilt: Anfang 1991 ist die damalige Verbandsgemeinde Mayen-Land an das Kultusministerium mit dem Anliegen herangetreten in Monreal und in Weiler jeweils Schulneubauten zur Verbesserung der Raumsituation an den beiden Grundschulen zu errichten. Die Grundschule Monreal war damals 5-klassing und hat die nach dem seinerzeit geltenden Schulgesetz die notwendige Mindestzügigkeit erfüllt. Es bestand akuter Erweiterungsbedarf, weil eine Klasse im Pfarrsaal unterrichtet werden musste. Die Grundschule Weiler hatte jedoch nur 2 kombinierte Klassen. Aufgrund der Schülerzahlentwicklung war zudem mit einem weiteren Absinken der Schülerzahlen zu rechnen. Die Mindestzügigkeit war nach damaligem Schulgesetz weder 1991 gegeben noch zukünftig zu erwarten. Aufgrund dieser Sach- und Rechtslage wurde mit Bescheid vom 14.05.1992 durch das damalige Ministerium für Bildung und Kultur eine Landeszuwendung in Höhe von 1.150.000 DM für den Neubau eines Grundschulgebäudes in Monreal bewilligt. Eine Erweiterungsmaßnahme an der Grundschule Weiler konnte dagegen aus rechtlichen Gründen nicht gefördert werden. In den letzten Jahren sind die Schülerzahlen an der Grundschule Weiler wieder angestiegen, so dass jetzt 3 Klassen gebildet werden konnten. Auch nach den statistischen Erhebungen über die Schülerzahlenentwicklung in den nächsten 6 Jahren ist weiterhin überwiegend von 3 Klassen auszugehen. Damit erreicht die Schule die Mindestzügigkeit zwar immer noch nicht, aufgrund der schulorganisatorischen Situation in der Verbandsgemeinde Vordereifel und der Novelle des aktuellen Schulgesetzes u.a. zu den Mindestgrößen der Schulen konnte einer Ausnahme von der Mindestzügigkeit gem. § 13 Abs. 4 Schulgesetz im Einvernehmen mit der Abt. 4 B als Voraussetzung für eine Schulbauförderung jedoch zugestimmt werden. Mit Bescheid vom 02.10.2007 wurde daher für die Erweiterung der Grundschule Weiler eine Landeszuwendung in Höhe von 100.000 EUR bewilligt. Für die Erweiterung war jedoch kein Neubau erforderlich, sondern es konnte kostengünstig das benachbarte ehemalige Forsthaus zu Unterrichtszwecken ausgebaut werden. Außerdem konnten durch den Umbau einer ehemaligen Wohnung im Schulgebäude Verwaltungsräume untergebracht werden. Der Hinweis sei uns erlaubt, dass das damals gültige Schulgesetz noch von der CDU-Landesregierung erlassen worden war. Ich denke es ist beachtenswert und auch gut so, dass die SPD-Landesregierung für die Grundschule Weiler einen Zuschuss in Höhe von 100.000 EUR bewilligt hat, obwohl wie schon dargestellt die Mindestzügigkeit nicht erreicht worden ist.
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Mitglieder der SPD Kelberg und der SPD Mayen-Land erkundeten das Obere Elztal Unter dem Motto „Zusammenarbeit über kommunale Grenzen hinaus“ organisierten die SPD Kelberg und die SPD Mayen Land eine Wanderung durch das Elztal. Gestartet wurde in Uersfeld, wo Ortsbürgermeister Andreas Daniels die Wandergruppe herzlich empfing und seine Gemeinde Uersfeld kurz vorstellte. Der SPD Fraktionsvorsitzende der Verbandsgemeinde Kelberg Wilfried Jax stellte klar, dass das Ziel dieser Wanderung darin besteht sich ein Bild zu machen, welche Anstrengungen erforderlich sind um einen Radweg von Uersfeld nach Monreal zu bauen. Bei der Wandergruppe hatte sich Martin Tenbuß, ein Landespfleger des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Westerwald-Osteifel eingefunden, der planerisch in das Flurbereinigungsverfahren Elztal involviert ist. Der engagierte Mitarbeiter des DLR’s hatte seine Freizeit geopfert, um die Kommunalpolitiker über den Planungsstand und die Ziele der Bodenordnung im Elztal zu informieren.
von links nach rechts:SPD Fraktionsvorsitzender VG Kelberg, Wilfried Jax, Kelberg,
Die SPD Mitglieder bei der Überquerung der Elz am Parcours „Oberes Elztal“
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Im Zusammenhang mit der Renovierung der sog. "Alten Schule" in Weiler, die
Nicht zuletzt das umgebaute Kühlhaus zum Gemeinderaum stieß bei den Politikern der umliegenden Gemeinden auf Intresse. Die SPD Mayen-Land machte sich im Ort in Bild von den Entwicklungen und Veränderungen in der Ortsgemeinde Weiler. Die lokal beheimatete Bundestagsabgeordnete, Andrea Nahles führte von der SPD Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel Hans Hermann Krümpelmann u. Herbert Keifenheim und den SPD Ortsvereinsvorsitzenden Karl Leu von Nachtsheim durch den Ort. Die Kommunalpolitiker liessen es sich natürlich nicht nehmen auch im Gasthaus Thelen einen Stopp einzulegen.
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Mit der Landtagsabgeordneten Anne Spurzem besuchten Vertreter der SPD Mayen-Land die Straßenmeisterei in Mayen
Schneefangzäune Begleitbegrünung als natürlicher Schneefang
Bushaltestelle Niederelz Straßenmeisterei als Ausbildungsstelle |
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MdL, Anne Spurzem informiert sich bei der Straßenmeisterei MayenDank an Mitarbeiter Mit einem großen Dank an die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Mayen setzte die Landtagsabgeordnete Anne Spurzem ihre Betriebsinformationsbesuche fort. Herr Ferdinand Schmitz von der Straßenmeisterei Mayen und Herr Bernd Cornely vom Landesbetrieb Mobilität in Cochem begrüßten die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, die in Begleitung von Oberbürgermeister Günter Laux und Mitgliedern der SPD Mayen-Land unter Führung von Herbert Keifenheim gekommen war.
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Wanderung im Calmontsteig
"Reiseführer" Wolfgang Wabnitz, SPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Keifenheim, |
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Im Rahmen eines weiteren Gedankenaustausches mit befreundeten SPD-Ortsvereinen führte die SPD Mayen-Land unter der Organisation des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Karl Leu vom Ortsverein Nachtsheim, eine Wanderung mit SPD-Ortsvereinsmitglieder der SPD-Cochem-Zell durch. Man traf sich an der Eisenbahnbrücke in Eller am Einsteig zum Calmontsteig wo der SPD-Vorsitzende Herbert Keifenheim speziell als unseren "Reiseführer" Wolfgang Wabnitz, die Generalsekretärin u. SPD Kreisvorsitzende, MdL Heike Raab, SPD-Stadtratsmitglied v. Koblenz, Frau Dr. Anna Köbberling die als Landratskandidatin der SPD im Landkreis Cochem-Zell sich zur Wahl stellte
Wandergruppe am Calmonteinstieg Der Aufstieg führt auf Ellerer Seite hinter der Betonstützmauer des Bahnhofs Eller vorbei hinauf zur Galgenlay mit der Buchsbaumhütte. Ab hier geht der Klettersteig durch den mittleren Calmont-Hang unter Querung zahlreicher Kaulen in Richtung Bremm. Die Kaulen sind mit Weinreben bepflanzte Täler im Steilhang, die den besonderen Reiz des Calmont ausmachen. Mit Blick auf die Klosterrunie Stuben, über das Moseltal, schroffe Rebenhänge, kamen die Naturfreunde ins Schwärmen und voll auf ihre Kosten. Wolfgang Wabnitz der als "Reiseführer" fungierte erklärte auch das Calmont "Heißer Berg" bedeutet, er berichte über diese "Hitze" die dem Calmontwein in besonderem Maße zugute kommt, über die Flora und Fauna, die Geologie und Landschaft und über das römische Bergheiligtum auf dem Calmont. Nach einer schönen Wanderung kehrten die Teilnehmer/innen im Ferienweingut Franzen in Bremm ein, wo man noch einige schöne Stunden beim "Kredenzen" eines 'echten' Calmont und "Verzehren von Winzerplatten" verbrachte. Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei und alle Beteiligten waren sich einig, dass es eine gelungene Sache war, auch außerhalb von kommunal-politischen Themen einmal einen Tag gemeinsam miteinander zu verbringen.
Wandergruppe im Ferienweingut Franzen beim "Verkosten"
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MdL Anne Spurzem: Zehn Millionen Euro für zehn Schritte zur Verbesserung der Medienkompetenz von Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Eltern Die rheinland-pfälzische Landesregierung wird in den nächsten vier Jahren zehn Millionen Euro zusätzlich in die Förderung der Medienkompetenz an den Schulen investieren. Damit werden zum einen mindestens 200 weiterführende Schulen beim Ausbau ihrer technischen Infrastruktur gefördert. Damit wird aber auch die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern nachhaltig gestärkt, die Medienerziehung im Elternhaus unterstützt und damit werden weitere rund 10.000 Lehrkräfte im Umgang mit den neuen Medien im Unterricht fortgebildet. An zehn Modellschulen würden die Konzepte ab dem Schuljahr 2007/2008 erprobt und dann in die Fläche getragen. „Für die Zukunftsfähigkeit spielen Information, Wissen und Bildung eine immer bedeutendere Rolle“, unterstrich die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem. Der Vormarsch der neuen Medien bietet jedoch nicht nur Chancen, sondern hat auch Risiken, betonte Spurzem und wies darauf hin, dass angesichts der sich ausweitenden Nutzung der neuen Medien und des Internets die Fragen eines effektiven Medienschutzes von Kindern und Heranwachsenden zunehmend an Bedeutung gewinnen. „Damit kommt der Förderung der Medienkompetenz eine entscheidende Rolle zu. Sie ist wichtige Voraussetzung für Perspektiven in allen Bereichen der Arbeitswelt und für gesellschaftliche und politische Partizipation. In einer Zeit, in der sich Information und Wissen so schnell wandeln wie niemals zuvor, ist Medienkompetenz auch eine entscheidende Grundlage lebenslangen Lernens“, so die Abgeordnete.
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SPD Kreisparteitag in Sankt Sebastian In Sankt Sebastian fand der Kreisparteitag der SPD Mayen-Koblenz statt. Als Gastredner konnte der regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit gewonnen werden. Im Anschluss an den Parteitag sprach dieser auch in der gut gefüllten Mehrzweckhalle zu über 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Programmdebatte innerhalb der SPD und die gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen an die SPD. Im Rahmen des Parteitages fanden auch die Wahlen zum Vorstand statt. Andrea Nahles, MdB, wurde zur Kreisvorsitzenden des SPD-Kreisverbandes Mayen-Koblenz wiedergewählt. An ihrer Seite werden künftig die Landtagsabgeordneten Clemens Hoch und Dieter Klöckner sowie der SPD-Ortsvereinsvorsitzende aus Mayen, Rolf Schäfer, als stellvertretende Kreisvorsitzende amtieren. Weitere 14 Mitglieder gehören als Beisitzer/innen dem Kreisvorstand an. Schließlich wurden die Mitglieder für die Schiedskommission, für den Parteirat sowie für die Landesparteitage und Regionalverbandsparteitage von den Delegierten ordnungsgemäß gewählt. 110 Delegierte waren in ihren SPD-Ortsvereinen als Vertreter/innen für den Parteitag gewählt worden. Die Delegierten der SPD Mayen-Land nutzten natürlich die Gelegenheit mit dem Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ins Gespräch zu kommen um nicht nur die Bundespolitik zu erläutern sondern auch, um Themen die unsere Region der Verbandsgemeinde Vordereifel berühren, zu erörtern. |
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Von links nach rechts:MdB u. Kreisvorsitzende Andrea Nahles, Delegierter Gernot Busch SPD-OV Ettringen, Regierender Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, Delegierter Karl Leu SPD OV Nachtsheim, Delegierte Andrea Loch SPD-OV Ettringen und Delegierter Herbert Keifenheim, SPD-OV Kehrig. |
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Wanderung Calmontsteig am Samstag, 31.03.2007 in Eller Die Mitglieder der SPD Mayen-Land wollen mit den Mitgliedern der befreundeten SPD Ortsvereine von Kaisersesch, Ochtendung und Polch unter Leitung von Wolfgang Wabnitz eine Calmontsteigwanderung durchführen. Die Wanderung findet am Samstag, den 31. März 2007 in Eller statt. |
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Archivbild: Wanderer am Calmontsteig |
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Sicherheit privater Haushalte steigern – Rauchwarnmelder in Wohnungen auch vor gesetzlicher Regelung zügig nachrüsten „Die SPD-Landtagsfraktion wird für die kommende Sitzung des rheinland-pfälzischen Landtags einen Gesetzentwurf einbringen, der für Wohnungen in Altbauten, d.h. vor 2004 gebauten Wohnungen, die Pflicht zum Einbau von Rauchwarnmeldern vorsieht“, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Anne Spurzem. Es sei eine lange Übergangsfrist von 10 Jahren vorgesehen, um keine rechtlichen Probleme entstehen zu lassen. Der verpflichtende Einbau sei nach Auffassung der SPD-Fraktion erforderlich, weil Appelle nicht dazu geführt hätten, die Zahl der mit Rauchwarnmeldern ausgestatteten Wohnungen entscheidend zu erhöhen, und dies, obwohl die vom TÜV geprüften Geräte in der Regel nur zwischen fünf und zehn Euro kosteten. Auch Werbungsversuche durch die Versicherungswirtschaft und die Feuerwehr hätten leider nicht zum umfassenden Erfolg geführt, so Spurzem weiter. Die vielen Opfer von Schwelbränden könnten durch Vorhandensein von Rauchwarnmeldern noch leben. Aber auch für die Feuerwehr sei es extrem wichtig, möglichst früh über das Ausbrechen eines Brandes informiert zu werden. Nur so könne die Feuerwehr zu einem Zeitpunkt eingreifen, in dem die Hitzeentwicklung die Eindämmung des Brandherdes für die Feuerwehrleute selbst noch nicht zu gefährlich mache. „Bis zum gesetzlichen Stichtag in zehn Jahren bedarf es der praktischen Überzeugung aller aktiven Akteure, privater und wohnungswirtschaftlicher Vermieter, der Mieter und der selbst nutzenden Eigentümer, dass die Ausstattung mit einem Rauchwarnmelder zur Gewährleistung der eigenen Sicherheit unabdingbar ist. Darüber hinaus müssen die Bürgerinnen und Bürger auch unabhängig von dieser Frist bis zu einer gesetzlich vorgeschriebenen Regelung zu schnellstmöglichem, eigenverantwortlichem Handeln bewegt werden, um die Gefahr von Wohnungsbränden einzudämmen und Menschenleben zu retten“, meint Anne Spurzem. |
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Land fördert Sprachförderung in Kindergärten – Geld aus Mainz für die Region Das mit dem Landesprogramm Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an“ ermöglichte flächendeckende Angebot für Sprachfördermaßnahmen und für Projekte zur besseren Schulvorbereitung wird auch 2007 fortgesetzt und davon profitiert auch die Region rund um Mayen. Orientiert am Anteil der Fünfjährigen sowie am Anteil der Grundschülerinnen und Grundschüler mit nicht-deutscher Herkunftssprache im jeweiligen Jugendamtsbezirk wurden dabei insgesamt 6 Millionen Euro auf die Jugendämter verteilt. Wie im vergangenen Jahr besteht auch 2007 für Jugendamtsbezirke mit einem sehr hohen Bedarf an Sprachfördermaßnahmen wieder die Möglichkeit, aus dem Landesprogramm für Sprachförderung in Kindertagesstätten einen Nachschlag zu erhalten. „Fast 1.800 Maßnahmen zu Sprachförderung und Schulvorbereitung für rund 11.200 Kinder hatten die Jugendämter für das aktuell laufende Kindergartenjahr angemeldet. Ich bin sicher, dass auch in der neuen Fördertranche 2007 ein Angebot entsteht, das es ermöglicht, jedes Kind mit Sprachförderbedarf vor der Einschulung intensiv zu fördern und allen Kindern eine gute Schulvorbereitung zu ermöglichen“, betonte Anne Spurzem. „Sprachförderung und Schulvorbereitung sind nicht nur zentrale Bestandteile des Kindertagesstätten-Programms Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an, sie sind auch sehr wichtige Schritte hin zu mehr Chancengleichheit“, hielt die Mayener Landtagsabgeordnete fest. Erzieherinnen und Erzieher, die Träger der Kindertagesstätten und die Jugendämter zeigten mit ihrem Engagement bei der Durchführung von Fördermaßnahmen aber auch im Bereich der Fort- und Weiterbildung von Sprachförderkräften, dass sie diese Schwerpunktsetzung voll mittragen. Die Träger der Kindertagesstätten konnten bereits bis Mitte Januar ihre künftig geplanten Maßnahmen beim zuständigen Jugendamt anmelden. Bis zum 15. März 2007 können die Jugendämter nun zur Umsetzung dieser Maßnahmen die notwendigen finanziellen Mittel bis zur Höhe des festgesetzten Budgets und gegebenenfalls für Sondermaßnahmen beim Land abrufen. Für die Stadt Mayen wurde ein Budget von 26.977 Euro und für den Landkreis ein Budget von 211.760 Euro für die Beantragung von Maßnahmen zur Sprachförderung zur Verfügung gestellt. Anne Spurzem freut sich über das erneute Engagement der rheinland-pfälzischen Landesregierung: „Sprache ist der Schlüssel für den schulischen Erfolg und eine spätere berufliche und persönliche Zufriedenheit. Deswegen ist dieses Programm ein weiterer Baustein auf dem Weg, unseren Kindern eine optimale Vorbereitung auf die Schule und eine intensive Sprachförderung vor allem im letzten Kindergartenjahr zu ermöglichen“, sagte sie und: „Die Sprachförderung in den Kindertagesstätten wird damit noch einmal weiter gestärkt.“ |
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Die Eifel wird in Berlin nicht vergessen SPD Ortsverein Nachtsheim-Reudelsterz begrüßt den Fortgang des Ausbaues der A 1 „Vier gute Nachrichten für die Region“, kommentierte die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles den neuen Investitionsrahmenplan des Bundesverkehrsministeriums für die Verkehrsinfrastruktur. „Profiteure des Plans sind vor allem auch die Menschen im nördlichen Rheinland Pfalz“, erklärte sie und betonte: "Endlich hat sich das intensive Engagement der Verantwortlichen der Region ausgezahlt. Bad Neuenahr, Altenahr, Kruft und der weitere Ausbau der A 1 stehen ganz oben auf der Prioritätenliste.“ Besonders erfreut zeigt sich Klaus Jahnz, SPD Ortsverein Nachtsheim-Reudelsterz über den Weiterbau der A 1. Für ihn ist der Ausbau von existenzieller wirtschaftlicher Bedeutung für die Hocheifel. Unsere Region braucht eine bessere verkehrsmäßige Erschließung, damit die vorhandenen Arbeitsplätze nicht verloren gehen und neue Industrieansiedlungen eine Chance haben. Wie Andrea Nahles erklärte, geht es mit dem Streckenabschnitt der A 1 von Gerolstein nach Kelberg weiter. Der Bund stellt für dieses Projekt 34,6 Millionen Euro zur Verfügung.
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SPD Mayen-Land im Dialog mit MdL Heike RaabZu einem Treffen hatten als Vertreter der SPD-Ortsvereine Kehrig u. Nachtsheim/Reudelsterz, die gleichzeitig auch als Personalratsvorsitzende in öffentlichen Verwaltungen die Interessen von vielen Beschäftigen vertreten, die SPD Generalsekretärin MdL Heike Raab, Mitglied der Enquetekommission Jugend und Politik, Medienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion im Ausschuss für Medien und Multimedia und im Ausschuss für Landwirtschaft und Weinbau tätig ist, zu einem Gespräch eingeladen um mit ihr ihre Vorstellungen u.a. zu den aktuellen politischen Themen: "Neuregelung zur Altersteilzeit bei Beamten/innen" und die Ministerratsvorlage "Vorbereitung einer Kommunal- und Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz" zu diskutieren. Die Personalratsvorsitzenden Herbert Keifenheim, Karl Leu und Klaus Jahnz, Vorsitzender des ver.di Landesbeamtenausschuss kritisierten insbesondere den Gesetzentwurf zur Änderung der Regelung zur Altersteilzeit und zu der Änderung der Eingangsbesoldung in den Laufbahnen des gehobenen und des höheren Dienstes. Die an gedachte Neuregelung zur Altersteilzeit führt dazu, dass die Maßnahme nicht in dem erwünschten Rahmen in Anspruch genommen wird und die Arbeitsplätze nicht für Nachwuchskräfte genutzt werden können", so Herbert Keifenheim. Der Gesetzentwurf sieht eine Absenkung der Eingangsämter ab der Besoldungsgruppe A 9 auf die Grundgehaltssätze der jeweils nächst niedrigeren Besoldungsgruppe für die ersten drei Jahre der Bezahlung der Berufsanfänger vor. Die vorgesehenen Ausnahmereglungen führen zu einer weiteren Bürokratisierung und zu einer Zweiklassengesellschaft bei den Dienstanfängern", beanstandete Karl Leu. Außerdem wurde an die noch offene Besoldungsrunde erinnert. Wir erwarten, dass die für den Tarifbereich im öffentlichen Dienst vereinbarten Regelungen (Einmalzahlungen, Sonderzahlungen, lineare Steigerungen, Wochenarbeitszeit) für den Beamtenbereich übernommen werden. Eine Ungleichbehandlung der Beschäftigten nach Gutsherrenart ist nicht mehr zeitgemäß", forderte Klaus Jahnz und kritisiert dass der Wettbewerb der Länder um die ausgebildeten Beamtinnen und Beamten nur unnötig angeheizt wird. Die Regierungserklärung von Ministerpräsident Kurt Beck gibt die Richtung für die Kommunal- und Verwaltungsreform vor, die nunmehr in einer Ministerratsvorlage deutlich wird. Bis 2011 sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen sein, die dann bis zur Kommunalwahl 2014 schrittweise umzusetzen sind. Wichtig für die Ortsgemeinden die das Herz der kommunalen Familie in Rheinland-Pfalz sind ist, das grundsätzliche Bekenntnis zur bisherigen bürgernahen Struktur der funktionierenden ehrenamtlichen Arbeit auf der Ortsgemeindeebene mit dem dazu gehörenden hauptamtlichen Verwaltungsaufbau auf der Ebene der Verbandsgemeinden. MdL Heike Raab legt im gemeinsamen Gespräch Wert darauf, dass ein breiter Konsens und eine möglichst große Akzeptanz angestrebt wird. Eine Bürgerbeteiligung soll hierfür gute Voraussetzungen schaffen. Am Schluss soll dann eine Reform umgesetzt werden, die in den nächsten Jahrzehnten die Verwaltungsstruktur in Rheinland-Pfalz prägt. Eine Arbeits- und Lenkungsgruppe in der auch die Kommunalen Spitzenverbände vertreten sein werden sollen mit den vorbereitenden Überlegungen beginnen. Für die Vertreter auf der örtlichen Ebene der SPD Mayen-Land:, Jahnz, Keifenheim und Leu ist es besonders wichtig, dass möglichst frühzeitig eine intensive Bürgerbeteiligung durchgeführt wird. Nicht nur die Gemeinden stehen vor großen, demographischen Herausforderungen die wir nur gemeinsam bewältigen können, darüber waren sich die Anwesenden einig.
Im Bild von links nach rechts: Klaus Jahnz, Herbert Keifenheim, Karl Leu |
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Anne Spurzem:Gute Nachrichten für die Feuerwehren der Region„Die SPD-Landtagsfraktion wird in der kommenden Sitzung des rheinland-pfälzischen Landtags einen Gesetzentwurf einbringen, der in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit der Gründung von Vorbereitungsgruppen für die Jugendfeuerwehren vorsieht. In diesen so genannten „Bambini-Feuerwehren“ können Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren spielerisch an Feuerwehrthemen und an ein späteres Engagement in der Jugendfeuerwehr herangeführt werden. Gleichzeitig sichern wir bereits bestehende Initiativen ab“, so Anne Spurzem, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Das Thema Nachwuchsförderung wird für die Feuerwehr nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels immer wichtiger. Gerade auch bei uns im ländlichen Raum weisen die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr auf die Gefahren hin, die durch große Lücken im Nachwuchs entstehen können. Deshalb ist es für die Feuerwehr wichtig, dass man möglichst früh Jugendliche spielerisch an Feuerwehrthemen heranführt und die bei Kindern in diesem Alter schon ohnehin verstärkt vorhandene Begeisterungsfähigkeit für technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge nutzt. |
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Anne Spurzem Ausweitung der Lernmittelfreiheit ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit im Bildungswesen – gezielte Unterstützung der Familien im Landkreis Mayen-Koblenz
Als „einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von Familien und von Alleinerziehenden“ bezeichnet die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Anne Spurzem, die Erhöhung der Ausgaben des Landes für die Lernmittelfreiheit. Im Entwurf des Doppelhaushaltes 2007/2008 seien bereits die Landesmittel für die Lernmittelfreiheit um rund 50 Prozent auf 13,185 Millionen Euro pro Jahr aufgestockt worden. „Mit der Umsetzung der im Wahlkampf angekündigten Anhebung der Grundbeträge für die Gutscheine sowie der Einkommensgrenzen erhalten nun mehr Familien Unterstützung beim Erwerb von Schulbüchern – dies ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Chancengleichheit“, freut sich Spurzem. Mehr Chancengleichheit im Bildungssystem sei zwar mit der Unterrichtsqualität zu erreichen, erläutert die Abgeordnete und ergänzt: „Aber Eltern müssen auch in die finanzielle Lage versetzt werden, dass ihre Kinder das nötige Rüstzeug zum Lernen erhalten“. Die Erhöhung der Ausgaben für die Lernmittelfreiheit sei neben beitragsfreien Kindergärten und dem eingerichteten Sozialfonds für das Mittagessen an Ganztagsschulen eine wesentliche Voraussetzung für mehr Chancengleichheit. Rund 20.000 Schülerinnen und Schüler mehr als bislang werden vom kommenden Schuljahr an in Rheinland-Pfalz Lernmittelgutscheine im Rahmen der sozial gestaffelten Lernmittelfreiheit erhalten. Anne Spurzem freut sich, dass auch viele Schülerinnen und Schüler im Kreis Mayen-Koblenz von dieser Maßnahme profitieren werden.
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SPD Mayen-Land im Dialog mit MdB Andrea Nahles Gut besucht war die Veranstaltung „SPD im Dialog“, zu der die SPD Mayen-Land die Bundestagsabgeordnete Andrea Nahles eingeladen hatte. In der Monrealer Gaststätte „Eifeler Hof“ referierte die Abgeordnete zum Thema „Mindestlohn“. Andrea Nahles verwies zunächst auf die Lage im Niedriglohnbereich: 2,5 Millionen Vollzeitbeschäftigte arbeiten in Deutschland für Löhne, die weniger als 50 % des Durchschnittslohnes betragen. „Viele Menschen sind arm trotz Arbeit – hier muss die Politik handeln“, forderte die Abgeordnete. Daher will sich Andrea Nahles für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns stark machen. Dazu soll eine unabhängige Kommission, bestehend aus Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Wissenschaftlern Vorschläge erarbeiten und die Auswirkungen des Mindestlohns auf Beschäftigung und gesamtwirtschaftliche Lage jährlich überprüfen. Auch die Höhe des Mindestlohnes soll der Mindestlohnrat festlegen. „In 18 von 25 europäischen Staaten und in den USA gibt es bereits Mindestlöhne – es wird Zeit, dass auch wir hier endlich unsere Hausaufgaben machen“, betonte die Parlamentarierin. Derzeit arbeitet die Große Koalition in Berlin an einer Neuordnung des Niedriglohnsektors. „Bis Ende des Jahres soll ein tragfähiges Konzept stehen, und ich will mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass wir die Menschen aus der Niedriglohnfalle herausholen“, erklärte Andrea Nahles unter großem Beifall des interessierten Publikums. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andrea Loch , Ettringen sprach sich dafür aus: Kein Lohn unter 7,50 EUR. Der SPD-Vorsitzende vom Ortsverein Nachtsheim-Reudelsterz, Karl Leu, berichtete auch von der Umfrage des Instituts „Infratest dimap“ wo sich mittlerweile eine klare Mehrheit von 60 % der Deutschen für einen gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen haben. |
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SPD Mayen Politische Zusammenarbeit darf nicht an kommunalen Grenzen aufhören. Nach diesem Motto organisierten Renate Klünder, stellvertretende SPD Vorsitzende des Kreises Cochem-Zell und Klaus Jahnz, stellvertretender Vorsitzender des SPD Ortsvereins Nachtsheim-Reudelsterz ein Treffen der SPD-Mitglieder beider Kreise. Bei einer Wanderung von Kaisersesch nach Monreal tauschten die Genossen ihre politischen Erfahrungen aus. Auch die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion, Anne Spurzem nahm an der Veranstaltung teil, gab Auskunft über die aktuelle Landespolitik und beantwortete diverse Fragen. Die SPD Fraktionsvorsitzenden der Verbandsgemeinden Kaisersesch und Vordereifel, Waldemar Klünder und Herbert Keifenheim diskutierten eingehend die Themen: Sanfter Tourismus, überregionales Radwegenetz, Ausweisung der Sekundär Beschilderung der Moselschieferstraße und Nutzung der Windkraft. In gemütlicher Runde fand das Treffen im Hotel „Zur Löwenburg“ in Monreal seinen Abschluss mit dem Ergebnis, dass man auch in Zukunft gute nachbarschaftliche Kontakte pflegen will. |
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SPD vor Ort Tourismus ist ein Schwerpunkt der SPD Mayen-Land. Unter dieser Rubrik ist auch die Herbstwanderung der SPD von Kaisersesch nach Monreal zu verbuchen. Die Wanderung begann am Bahnhof in Kaisersesch und führte zuerst nach Urmersbach, wo eine kleine Rast im Gasthaus Schmitz eingelegt wurde. Weiter ging es durch das Stellbachtal über den Heunenhof nach Monreal. Die Strecke hat eine Länge von 10 km und verläuft über gut befestigte Wege durch eine wunderschöne Landschaft. Die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Anne Sprzem, die mit 25 SPD-Anhängern an der Wanderung teilnahm, war von der Strecke sehr angetan. „Diese Route bietet sich zum Wandern und Radfahren an“, stellte der Fraktionsvorsitzende der SPD der Verbandsgemeinde Vordereifel Herbert Keifenheim fest. Durch die Benutzung der Bahn kann eine Wanderung oder Radtour von Kaisersesch nach Monreal flexibel gestalten werden. Das Prädikat „familienfreundlich“ könnte der Strecke verliehen werden, wenn nicht ein Teilstück von 200 m entlang der stark befahrenen L 96 verlaufen würde. „Hier muss etwas getan werden“, forderte Jürgen Dötsch. „Das Elztal zwischen Monreal und Gunderath ist mit Rad- und Wanderwegen unzureichend erschlossen. Dadurch wird eine Vernetzung der tlw. gut erschlossenen Seitentäler zur Elz unterbunden.“ Durch Wanderungen möchte die SPD auch in Zukunft auf das Potential an gut ausgebauten Wegen in unserer herrlichen Landschaft hinweisen. Dabei muss der Blick auch über Kreis- oder Verbandsgemeindegrenzen hinausgehen. |
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Anne Spurzem: Zahlenmäßiger und qualitativer Ausbau der Ganztagsschulen geht in Rheinland-Pfalz weiter - Ein Schwerpunkt liegt an den Grundschulen
Rheinland-Pfalz setzt in den kommenden fünf Jahren den Ausbau seines qualitativ hochwertigen Ganztagsschulprogramms fort. Zu den bereits seit 2001 errichteten 360 Ganztagsschulen kommen in der jetzt begonnenen Legislaturperiode weitere 200 neu hinzu. Ein Schwerpunkt beim Ausbau werde dabei auf den Bereich der Grundschulen gelegt, ohne jedoch die anderen Schularten zu vernachlässigen. „Unser Ziel ist es, dass in jeder Verbandsgemeinde und in jeder verbandsfreien Gemeinde mindestens eine Grundschule ein Ganztagsschulangebot in Angebotsform bereithält, sofern ein Bedarf besteht“, erklärte die Mayener Landtagsabgeordnete Anne Spurzem. Sie betonte weiter: „Eltern von Kindern im Kindergarten- und im Grundschulalter sollen in Rheinland-Pfalz das beruhigende Gefühl haben, dass sie in der Nähe ihres Wohn- oder Arbeitsortes ein qualifiziertes Angebot an vorschulischen und schulischen Ganztagseinrichtungen vorfinden.“ Zum Schuljahr 2006/2007 hielten bereits 157 rheinland-pfälzische Grundschulen ein Ganztagsschulangebot an vier Tagen von 8 bis 16 Uhr vor. Diese seien alle in den vergangenen fünf Jahren errichtet worden. Neben den Grundschulen hätten jedoch auch weiterhin alle allgemein bildenden Schulen anderer Schularten die Möglichkeit, ein pädagogisches Ganztagsschulangebot einzurichten. „Wo es einen dauerhaften Bedarf für ein Ganztagsschulangebot gibt, wo die an Schule Beteiligten ein überzeugendes Konzept – gerade auch zur Förderung von Schülerinnen und Schülern – erarbeitet haben, wo Schulträger und Schule hinter dem Ganztagsschulkonzept stehen, hat jeder Antrag eine reelle Chance auf Realisierung, insbesondere wenn dadurch unser Ganztagsschulnetz noch enger geknüpft wird“, so Spurzem. In diesen Tagen erhalten alle allgemein bildenden Schulen im Land, die noch keine Ganztagsschule sind, und deren Träger die entsprechenden Bewerbungsunterlagen. Bis zum 2. November haben dann Schulen und Träger Zeit, ihr Konzept auszuformulieren, die notwendige Bedarfserhebung vorzunehmen und das Votum der zuständigen Gremien einzuholen. Aus den fristgerecht eingegangenen Anträgen würden dann etwa 40 Schulen ausgewählt, die zum Schuljahr 2007/2008 ein Ganztagsschulangebot einrichten könnten. Anne Spurzem betonte, dass Rheinland-Pfalz an seinem Konzept eines qualitativ hochwertigen und pädagogisch fundierten Ganztagsschulangebots festhalten werde. „Ein sinnvolles Ganztagschulkonzept, zu dessen tragenden Säulen die Förderung von Schülerinnen und Schülern sowohl in ihren Stärken als auch bei Problemen gehört, braucht ein ausreichendes zeitliches Budget sowie eine angemessene und verlässliche personelle Ausstattung“, sagte sie. Mit diesen im bundesweiten Vergleich hohen Standards könne man am besten den Erwartungen gerade von Seiten der Eltern gerecht werden, nämlich allen für das Ganztagsschulangebot angemeldeten Schülerinnen und Schülern die notwendige individuelle Unterstützung zu geben. „Lernen in der Ganztagsschule heißt in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft, dass Schülerinnen und Schüler ganzheitlich gefördert werden – in ihrem Wissen, in ihren kreativen Fähigkeiten und in ihrem sozialen Verhalten“, erklärte Spurzem abschließend. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Anne Spurzem: Große Resonanz auf Landesförderung für Qualifizierung in Tagespflege „Beim Ausbau der Kindertagesbetreuung in Rheinland-Pfalz ist die Kindertagespflege als familiennahe und flexible Betreuungsform ein wichtigesergänzendes Angebot. Daher ist es für das Land ein ganz wichtiges Ziel, die Kommunen bei der qualitativen Weiterentwicklung des Angebots in der Kindertagespflege zu unterstützen. Und wie wir jetzt sehen, stößt das Förderprogramm des Landes zur Qualifizierung von Tagespflegepersonen auf sehr große Resonanz. Aus dem ganzen Land sind für die Qualifizierung von fast 700 Tagespflegemüttern oder -vätern seit Juli 2005 insgesamt 46 Anträge aus Kreisen und Städten eingegangen, 40 davon wurden bereits bewilligt“, unterstrich die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anne Spurzem. „Eltern haben einen Anspruch auf ein qualifiziertes Betreuungsangebot für ihre Kinder. Deshalb hat die Landesregierung mit dem Landesprogramm ,Zukunftschance Kinder – Bildung von Anfang an´ nicht nur den quantitativen und qualitativen Ausbau der Angebote in den Kindertagesstätten in den Blick genommen und fördert ihn massiv“, sagte Spurzem. Sie verwies dabei auf die Erhöhung der Landeszuschüsse für Krippen und altersgemischte Gruppen sowie auf die Landesförderung bei Öffnung von Kindergärten für Zweijährige. „Das Land unterstützt auch mit durchschnittlich 80 Prozent der anfallenden Kosten die Qualifizierung von Tagespflegepersonen, die insgesamt 160 Unterrichtseinheiten umfasst und mit einem Zertifikat abschließt.“ Mehr als zwei Drittel der 42 Jugendämter im Land hätten dieses Angebot bereits aufgegriffen. Die Tagespflegestrukturen in den Kommunen würden allerdings nicht nur über die Förderung der Qualifizierungsmaßnahmen für Tagespflegepersonen unterstützt. Daneben beteilige sich das Land über das „Landesgesetz zum Ausbau der frühen Förderung“, das am 1. Januar 2006 in Kraft trat, auch unmittelbar an den Ausgaben der Jugendämter für die Tagespflege. So erhalte ein Jugendamt eine so genannte Bonuszahlung von 700 Euro für zweijährige Kinder in Kindertagespflege, wenn in einem Jugendamtsbezirk zum Ende eines Jahres mehr als 10 Prozent der zweijährigen Kinder in Kindertagesstätten betreut werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Anne Spurzem: Vereinbarung zur Umsetzung des Berufsbildungsreformgesetzes unterzeichnet - Bildungs- und Wirtschaftsministerium sowie Kammern setzen sich gemeinsam für bessere Ausbildungschancen junger Menschen in Rheinland-Pfalz ein Allen Jugendlichen in Rheinland-Pfalz gute Möglichkeiten für ihre Ausbildung und Qualifizierung zu bieten, das ist das gemeinsame Ziel der Landesregierung und der Wirtschaftskammern im Land. Einen weiteren Schritt hin zu diesem Ziel bildet die Vereinbarung zur Umsetzung des Berufsbildungsreformgesetzes in Rheinland-Pfalz. Zweck der gemeinsamen Vereinbarung ist es unter anderem, die Verknüpfung zwischen schulischem und betrieblichem Lernen so anzulegen, dass ein Übertritt in die Berufs- und Arbeitswelt möglichst reibungslos erfolgt, und den Jugendlichen neue Wege beim Einstieg ins Berufsleben zu eröffnen. Anne Spurzem unterstrich: „Mit dieser Vereinbarung werden schulische Bildungsgänge noch stärker auf die berufliche Ausbildung im dualen System ausgerichtet und an gängigen Berufsbildern orientiert. Schülerinnen und Schüler sollen zudem so früh und so weit wie möglich praktische Erfahrung in Betrieben sammeln können. Nicht zuletzt setzen wir durch neue Angebote im vollzeitschulischen Teil der berufsbildenden Schulen und gemeinsam mit den Kammern einen zusätzlichen Akzent zur Verbesserung der Lage auf dem Ausbildungsmarkt.“ Die Industrie- und Handelskammern in Rheinland-Pfalz begrüßen die Vereinbarung als pragmatisch und konstruktiv im Sinne der Betriebe und Jugendlichen. Die kooperative Vereinbarung betont die Präferenz des erfolgreichen Modells der dualen Berufsausbildung sowie den hohen Stellenwert des dualen Partners berufsbildende Schule. Sie eröffnet Chancen zur Verbesserung der Effizienz von Bildungswegen und trägt dazu bei, den jungen Menschen in Rheinland-Pfalz gute Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten zu bieten. Durch die praxisnahe Ausrichtung der Unterrichtsangebote in der höheren Berufsfachschule an Ausbildungsberufe können zukünftig die Absolventinnen und Absolventen bestimmter Bildungsgänge auch direkt zur Kammerprüfung zugelassen werden und so einen qualifizierten Berufsausbildungsabschluss erwerben. Das dafür nötige einschlägige Praktikum muss – abhängig von der Ausbildungsdauer des entsprechenden Ausbildungsberufes – einen Gesamtzeitraum von 12 bis 18 Monaten umfassen. Die Vereinbarung hebe insgesamt die Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung noch stärker hervor. Zudem würden mit den jetzt eröffneten neuen Wegen zu einem Einstieg in das Berufsleben für junge Menschen der Wirtschaft weitere qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung gestellt und ein Beitrag zur Entlastung des angespannten Ausbildungsstellenmarkts geleistet. „Die Vereinbarung ist damit auch eine Antwort auf den sich verändernden Fachkräftebedarf und auf die demografische Entwicklung“, so Spurzem abschließend.
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Anne Spurzem: Ausbildungsbroschüre gibt wertvolle Tipps für Jugendliche „Raus aus der Schule – ran an die Arbeit!“ Unter diesem Titel hat die rheinland-pfälzische Landesregierung eine Broschüre rund um das Thema Ausbildung veröffentlicht. „Der Leitfaden enthält wertvolle Tipps zu Berufswahl und Bewerbung. Er soll Jugendliche auf die Chancen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz hinweisen“, erklärte die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anne Spurzem. Auf rund 30 Seiten finden Jugendliche Antworten auf die Fragen: „Was werde ich?“, „Wie bewerbe ich mich richtig?“ und „Kein Ausbildungsplatz - was jetzt?“. Die Broschüre enthält Informationen über die Agentur für Arbeit, die Wirtschaftskammern, Bewerbungsschreiben und Bewerbungsgespräche sowie über die Nachvermittlungsaktion „Chancengarantie“ für noch unversorgte Jugendliche. Die Landesregierung hat außerdem eine umfassende Linkliste rund um Ausbildungsthemen zusammengestellt. „Ausbildung und Berufseinstieg sind und bleiben Top-Themen unserer Arbeit“, betonte Spurzem. Es gebe viele spezielle Unterstützungsangebote für Jugendliche bei der Ausbildungsplatzsuche. Außerdem arbeiteten Landesregierung, Arbeitsverwaltung, Wirtschaft und Gewerkschaften in Rheinland-Pfalz unter Leitung des Ministerpräsidenten am „Ovalen Tisch“ sehr eng zusammen, damit möglichst viele junge Menschen eine zu ihnen passende Chance auf einen Ausbildungsplatz erhalten und Betriebe motiviert werden, zusätzliche Plätze zu schaffen. In einer „Woche der Ausbildung“ vom 10. bis 14. Juli 2006 werde die Landesregierung ihre Anstrengungen noch verstärken. Die neue Ausbildungsbroschüre ist bereits an den rheinland-pfälzischen Schulen verteilt worden. Sie ist auch im Jugend Online Magazin der Landesregierung auf www.jom.rlp.de zu finden. Weitere Exemplare der Broschüre können beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unter infomaterial@mwvlw.rlp.de oder Tel. 06131/16-2220 oder Fax 06131/16-2174 bestellt werden.
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Zuschuss für die Ortsgemeinde Boos Auf Anfrage de s SPD-Fraktion svorsitzenden Herbert Keifenheim im Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Vordereifel hat die SPD-Landtagsabgeordnete Anne Spurzem nunmehr mitgeteilt, dass für den Ausbau der Abwasserbeseitigung der Abwasseranlagen in der Ortsgemeinde Boos in Zusammenhang mit der Verlegung von Flächenkanälen im Zuge des Ausbaues der Ortsdurchfahrt B 410 ein Darlehen aus dem Zinszuschussprogramm in Höhe von 120.000,00 EUR bewilligt wird. Das Darlehen beträgt vorl. 40 v.H. der förderungsfähigen Kosten von 300.000,00 EUR. Dem Antrag konnte leider nicht in vollem Umfang entsprochern werden, da die Haushaltsmittel in diesem Umfang nicht eingeplant werden konnten. Eine Aufstockung un d die Förderung der Restkosten bleibt aus Haushaltsmittel des kommenden Jahres vorgemerkt. Von den vorstehenden Gesamtförderbetrag in Höhe von 120.000,00 EUR entfallen somit auf Landesmittel 120.000,00 EUR. Diese Bewilligung erfolgt im Wege der Anteilsfinanzierung. Die stellv. Fraktionsvorsitzende Frau Anne Spurzem (SPD) war sehr erfreut über die Mitteilung der Ministerin Frau Margit Conrad vom Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz. Mit diesem Zuschuss wird eine weitere Förderung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen im Rahmen des mittelfristigen Investitionsprogramm der Wasserwirtschaftsverwaltung für die Verbandsgemeinde Vordereifel geleistet.
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SPD gratuliert dem Sportverein Nachtsheim zum 75-jährigen Bestehen
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der SG Fortuna Nachtsheim überreichte der SPD Fraktionsvorsitzende der Verbandsgemeinde Vordereifel Herbert Keifenheim dem Vorsitzenden des Nachtsheimer Sportvereins Karl Hermann zum Jubiläum einen Fußball. Die SPD Landtagsabgeordnete Anne Spurzem, die gerne dem Festkommers beigewohnt hätte, musste leider krankheitsbedingt die Teilnahme absagen. Sie gratulierte dennoch dem Sportverein Nachtsheim und bat der Festgemeinschaft ihre Grüße auszurichten. „Ihr könnt stolz auf euren Verein sein, der nicht nur seit 75 Jahren in Nachtsheim gesellschaftliche Akzente setzt, sondern der sich auch durch eine ausgezeichnete Jugendarbeit hervorhebt. Was dem Sportverein Fortuna Nachtsheim eine besondere Note verleiht sind die Werte Spaß, Spiel und Gemeinschaft, die Vorrang haben vor dem Ziel einen guten Tabellenplatz zu erreichen. Wir wünschen euch, dass die Glücksgöttin Fortuna eurem Sportverein treu bleibt und
führten die Gratulanten aus. Als Anerkennung und Wertschätzung für die von der SG Fortuna Nachtsheim geleistete Arbeit, übereiche der SPD Ortsverein Nachtsheim-Reudelsterz den Vertretern des Vorstandes eine Geldspende. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Von links: Karl Leu , Vorsitzender des SPD Ortsvereins Nachtsheim , Pastor Michael Frevel, Karl Hermann, Andreas Wagner, Geschäftsführer der SG Fortuna Nachtsheim, Herbert Keifenheim , Jürgen Dötsch, Geschäftsführer des SPD Ortsvereins Nachtsheim | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erhaltungsarbeiten der Wachholderheide wurden in Angriff genommenStaatssekretärin Jacqueline Kraege besuchte die Wacholderheide und überzeugte sich vom Fortgang des Live-Projektes Auf Initiative von Anne Spurzem MdL u. stellv. Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion besuchte Frau Staatssekretärin Jacqueline Kraege aus dem Landesministerium für Umwelt und Forsten die Wacholderheide. Man traf sich in der Wabelsberger Wacholderhütte in Langscheid. Projektleiter H.F. Hollederer hatte es übernommen, der Staatssekretärin und den zahlreich erschienen Gästen, darunter Anne Spurzem (MdL), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel, Dr. Alexander Saftig, der Ortsbürgermeister von Langscheid, Gottfried Groß sowie viele weitere Ortsbürgermeister von Gemeinden, die ebenfalls an diesem LIFE-Projekt beteiligt sind und der Leiter des Forstamtes Ahrweiler, Hannsjörg Pohlmeyer, mit einer Vielzahl seiner Mitarbeiter/innen – die bisher bereits durchgeführten Arbeiten zu erläutern. Anne Spurzem erklärte, es sei ihr ein besonderes Anliegen, der Staatssekretärin in dem zuständigen Mainzer Ministerium die Projektarbeit vorzustellen. „Bei der Beantragung der EU-Mittel für dieses LIFE-Projekt haben alle Beteiligten ausgeprägtes Durchhaltevermögen bewiesen“, hob die Landtagsabgeordnete hervor und fügte an: „Das gilt auch für das Ministerium für Umwelt und Forsten, wobei mein besonderer Dank dem hier anwesenden Referatsleiter, Theo Jochum, gilt. Das bemerkenswerte an diesem Projekt ist, dass hierbei nicht nur landkreis-, sondern auch parteiübergreifend, zusammen gearbeitet worden ist. Staatssekretärin Kraege bestätigte die Ausführungen und sprach von einem steinigen Weg, bei dem „Dicke Bretter“ gebohrt worden sind. „Mit diesem Projekt erzielen wir neben dem Nutzen für den Naturschutz, auch einen touristischen Effekt“, bemerkte die hohe Beamtin aus Mainz und ergänzte: „Ich sehe in beiden Bereichen große Entwicklungsmöglichkeiten, obwohl ich weiß, wie schwierig es ist, die Wacholderheide zu erhalten oder gar zu vermehren. Ich freue mich schon darauf, in den nächsten fünf Jahren die Entwicklung hier zu verfolgen.“ „Die Wacholderheide ist aufgrund einer Mangelsituation entstanden; insofern passt diese karge Landschaft zu dem Überlebenswillen der „bodenständigen Eifeler“, betonte Dr. Saftig und führt weiter aus: Mein Dank gilt dem Ministerium, denn von dem Projektbudget in Höhe von knapp 1,8 Mio. EUR bekommen wir rund 40 Prozent als Zuschuss vom Land, dankbar bin ich auch für die Unterstützung der SGD Süd. Und schließlich möchte ich auch ganz deutlich zum Ausdruck bringen, dass ich froh bin, eine staatliche Forstverwaltung zu haben. Danach dachte der Verbandsbürgermeister laut darüber nach, in knapp fünf Jahren, wenn die Projektlaufzeit zu Ende ist, eine Stiftung zu gründen, wobei zumindest ein Teil des Stiftungskapitals durch den Verkauf von Holz aufgebracht werden könnte. Danach erläuterte der Projektleiter die Einzelheiten des LIFE-Projektes: Träger des Projekts ist die Verbandsgemeinde Vordereifel, es läuft bis zum 30.06.2010, die Fläche beträgt brutto 224 ha, wobei er darauf hinwies, dass das gesamte FFH-Gebiet z.Zt. 1.086 ha groß ist, am Projekt beteiligt sind das Landesministerium für Umwelt und Forsten, sowie das Forstamt Ahrweiler. Das Wachholderheiden-Projekt will einen bestimmten, europaweit geschützten Lebensraum (Artenreiche Borstgrasrasen) und die dort lebenden besonderen seltenen Arten gegen „un-natürliche“ Einwirkungen und gegen Verdrängungen erhalten. Von daher heiße das Hauptwort im Projekt Freistellungen. Wie bereits dargelegt, so Hollederer weiter, wollen wir mit dem Projekt zweierlei erreichen: Unter Naturschutzgesichtspunkten die von Menschenhand geschaffene Kulturlandschaft erhalten und den Wandertourismus weiter ankurbeln, denn die Wachholderheiden der Osteifel gibt es kein zweites Mal. Zu unterscheiden sind die flächenbezogenen – wie z.B. Freistellungen, Plaggen, Mulchen und flächenübergreifenden Maßnahmen, wozu beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit zählt. Freistellungen sind dort erforderlich, wo Bäume und Büsche den Wacholder und die Heidefläche überschirmen bzw. überdecken. Weiter ist es notwendig, wachstumsstarke Gräser aus den Magerrasen und aus den Zwergstauchheiden zurückzudrängen. Um damit für Borstgrasrasenarten „Luft“ zu schaffen. Als flächenübergreifende Maßnahmen kommen Veranstaltungen und wissenschaftliche Kongresse, Bau von Lehrpfaden, Vernetzung der Heiden sowie Broschüren und Plakate in Betracht. Nachdem auch Hannsjörg Pohlmeyer, der Leiter des Forstamtes Ahrweiler ein kurzes Statement, in dem er feststellte, dass die augenblickliche Situation auf den Energiemärkten bei der Verwertung der gefällten Bäume dem LIFE-Projekt entgegen kommen, abgeben hatte, übereichte der Ortsbürgermeister von Langscheid, Gottfried Groß, Staatssekretärin Jacqueline Kraege eine Wandfliese mit dem Bild der Wachholderhütte als Erinnerungsgeschenk.
Treffen vor der Wacholderhütte in Langscheid: von links: Herbert Keifenheim (Vors. Der SPD-Fraktion im VG-Rat Vordereifel) Staatssekretärin Jacqueline Kraege, Maximilian Mumm (Bürgermeister der Stadt Münstermaifel), Anne Spurzem (MdL) Sonja Simon (Touristikfachkraft in der VG Vordereifel), Theo Jochum (Ministerium für Umwelt und Forsten) und Dr. Saftig (Bürgermeister der VG Vordereifel) Text und Bild: Johann Stenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Laufen für Anne, SPD...MdL Anne Spurzem liess es sich nicht nehmen „ihre“ Läufer- und Juso-Gruppe beim ersten Start der 26. Winterlaufserie in Mayen persönlich viel Glück und einen guten Lauf vom Stadion Nettetal in Mayen in Richtung Freizeitzentrum zu wünschen. Die Läufer unter dem Motto “Wir laufen für Anne, SPD“ waren motiviert von dem Besuch und erzielten jeweils in ihren Altersklassen folgende Ergebnisse:
4.000 Meter Männer Senioren M 50 Herbert Keifenheim, SPD-Ortsverein Kehrig 2. Platz Senioren M 55 Heinz Geisbüsch, SPD-Ortsverein Kottenheim 1. Platz Senioren M 55 Klaus Jahnz, SPD-Nachtsheim 4. Platz Walking 5.600 Meter Hans-Hermann Krümpelmann, SPD-Ortsverein Kottenheim 8. Platz. Die Akteure freuen sich bereits jetzt auf ihre Teilnahme am 2. Winterlauf am Samstag, 18.02.2006 in Mayen um dann die Serie am 04.03.2006 mit dem 3. Lauf abzuschliessen.
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Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege besuchte MonrealAuf Einladung der Landtagsabgeordneten Anne Spurzem besuchte die Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege die Ortsgemeinde Monreal. Hier wurde sie von Ortsbürgermeister Roland Bartsch, dem 1. Beigeordneten Hans-Albert Bach, dem Biotopbeauftragen Hermann Schausten, dem zuständigen Forstrevierbeamten Leo Kaiser und von dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Herbert Keifenheim im 4-Giebelhaus recht herzlich im Beisein der stv. Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem begrüßt. Ortsbürgermeister Roland Bartsch erläuterte den Werdegang des sogenannten „Historischen Rathauses“, den Erwerb und die Zuschussfinanzierung durch Land, Kreis, Denkmalpflege und Ortsgemeinde. Von der Nierstraße hat man einen wunderschönen Blick auf den freigestellten Burgberg von Monreal. Hier wurde der Besuchergruppe die Idee des Weinberges mit 99 Stöcken und deren Umsetzung, von der Pflanzung der Weinbergpfirsiche, sowie Restauration von 100 lfd.-meter Trockenmauer durch den Weinbauverein erörtert. Biotopbeauftrager Hermann Schausten stellte bei der botanischen Untersuchung das Vorhandensein seltener wärme liebender Pflanzenarten fest. Zur Erhaltung dieser Pflanzen wurde der Burgberg teilweise in Eigenleistung, teilweise mit finanzieller Unterstützung des Landes freigestellt. Das Land ist auch Eigentümer innerhalb der Flächen der Burg und will sich bei den ökologischen Maßnahmen mit Einbringen. Neben der Erhaltung der Reste der vorhandenen Stadtmauer verfolgt die Ortsgemeinde Monreal das Ziel die Freistellung und die damit verbundene Erhaltung der seltenen Pflanzenarten rund um den Burgberg dauerhaft zu sichern. Die Umweltstaatssekretärin Kraege war von dem Engagement und den vollbrachten Leistungen sehr angetan und versprach den Anwesenden, nochmals die schöne Eifelregion rund um Monreal zu besuchen.
im Bild von links nach rechts:1. Beigeordneter Hans-Albert Bach, Ortsbürgermeister Roland Bartsch, Staatssekträrin für Umwelt und Forsten Jacqueline Kraege, SPD-Landtagsabgeordnete Anne Spurzem, SPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Keifenheim, Biotopbeauftragter Hermann Schausten, Revierförster Leo Kaiser .
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Anne Spurzem besucht Kindertagesstätte St. Anna in EttringenGemeinsam mit Andrea Loch, Udo Mülhausen und Gernot Busch vom SPD Ortsverein Ettringen setzte die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD Fraktionsvorsitzende Anne Spurzem ihre Kindergartenbesuchsreihe fort. Herzlich begrüßt wurden sie in der Kindertagesstätte „St Anna“ durch die Kindergartenleiterin Frau Renate Müller, sowie Herrn Pastor Strauch und Herrn Weiler. Anne Spurzem ist seit 1991 Sprecherin für Kinder- und Jugendfragen der Landtagsfraktion und begleitet die vielfältigen Weiterentwicklungen in dem Bereich der frühen Förderung besonders engagiert. Die Besuche „vor Ort“ halten den Kontakt zu den Erzieherinnen und zeigen immer wieder, wie flexibel die pädagogischen Angebote im Land sind. „So kann ich mir immer wieder selbst ein Bild davon machen, wie wohl die Kinder sich in ihrem Kindergarten fühlen.“ Bei einem Rundgang konnte die Abgeordnete feststellen, dass im Kindergarten St Anna mit 5 altersgemischten Gruppen eine außerordentlich freundliche Atmosphäre herrscht. Das großzügige Raumangebot und auch die Außenanlage beeindruckten die Abgeordnete. Erst im vergangenen Jahr stellte der Träger Mittel zur Neugestaltung der Außenanlage zur Verfügung. Zur Zeit besuchen 106 Kinder den Kindergarten und somit besteht kein Nachwuchsmangel. Für den Sommer 2006 liegen noch weitere Anmeldungen vor, so dass dann 117 Kinder den Kindergarten besuchen werden. Dabei nutzen zur Zeit 18 Kinder das Angebot der Ganztagsbetreuung, zu dem auch ein Mittagessen für die Kinder gehört und das Hortangebot wird ebenfalls gerne angenommen. Grundlage der pädagogischen Arbeit des Teams ist ein Gruppenkonzept, das im Einklang mit den rheinland-pfälzischen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen steht und hohen Einsatz erfordert. Ein besonderes Lob der Leiterin galt der Zusammenarbeit ihres Teams und mit dem Träger und der Gemeinde, die sehr engagiert sind. Mit einem Kompliment an das Team und an Herrn Pastor Strauch und Herrn Weiler bedankte Anne Spurzem sich für den informativen Besuch und die Arbeit der Erzieherinnen: „Ich bedanke mich für die tolle Arbeit, die sie leisten. Die Ettringer können stolz auf ihren Kindergarten sein“. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Neugründung der Jusos Mayen/Land
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| Der Kreisgeschäftsführer der Jusos Mayen-Koblenz und selbst Vorstandsmitglied der Jusos Mayen/Land, Christoph Mohr leitete die Sitzung, welche in sehr lockerer Atmosphäre stattfand. In das Sprechergremium wurden Sina Kaspari (Aufgabenbereich Mayen), Daniel Thiele (Aufgabenbereich Vordereifel) und Simon Röser (Aufgabenbereich Öffentlichkeitsarbeit und Medien) gewählt. Prominente Unterstützung erhielten die Jusos von der ehemaligen Juso-Bundesvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles, sowie der Landtagsabgeordneten Anne Spurzem. Beide begrüßten die Neugründung und zeigten sich mit den grundsätzlichen Zielsetzungen der Mayener Jusos durchaus zufrieden. Zum einen wollen die Jusos Mayen/Land für mehr Politikinteresse bei ihren Altersgenossen werben, zum anderen wollen sie sich aktiv an der Jugendpolitik der Verbandsgemeinde Vordereifel beteiligen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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von rechts: Ralf Halbauer, Andrea Nahles MdB, Christoph Mohr, Daniel Thiele, Sina Kaspari, Simon Röser, Anne Spurzem MdL, Mathias Ackerknecht, Saskia Keller, Marc Ruland. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der Kreisvorsitzende der Jusos Mayen-Koblenz, Marc Ruland, organisierte die Neugründung im Vorfeld und Seit er den Vorsitz der Kreis-Jusos innehat, wurden inzwischen drei neue Juso AGen im Kreis gebildet, Mendig, Mayen/Land und jüngst Vallendar. Marc Ruland selbst ist Mitglied in der AG Andernach, welche bereits seit Jahren gute Arbeit leistet.
Die Mayener Jusos haben bereits eine lange Tradition, von Ende der 70er Jahre an bis Ende der 80er Jahre gab es schon einmal eine Juso AG in Mayen. Diese kümmerte sich vor allem um ein kulturelles Angebot für Jugendliche und organisierte zum Teil sehr gut besuchte Konzerte mit so großartigen Bands wie BAP. Der heutige Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mayen, Rolf Schäfer, war selbst ein Gründungsmitglied der alten Juso AG. Er zeigte sich sehr erfreut über die Neugründung.
Im Anschluss fand dann noch eine Vorstandssitzung der Kreis-Jusos statt. Beglückwünscht wurde Andrea Nahles, zum Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag. Ähnlich wie bei der Bundestagswahl wollen die Jusos Mayen-Koblenz und mit ihnen die Jusos Mayen/Land auch bei der Landtagswahl im nächsten Jahr kräftig mit anpacken. Die Gründung eines „Jungen Teams“ für Anne Spurzem ist geplant. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SPD Mayen-Land vor Ort auf dem NürburgringAuf Einladung der Mayener Landtagsabgeordneten u. stellv. Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion Anne Spurzem besuchten Vorstandsmitglieder und Vertreter der SPD-Fraktion der Verbandsgemeinde Vordereifel der SPD Ortsvereine: Ettringen, Kehrig, Kottenheim, Nachtsheim und St. Johann den Nürburgring wo sie vom Hauptgeschäftsführer Dr. Walter Kafitz begrüßt wurden. Der Nürburgring ist jährlich mit annähernd 2 Millionen Besuchern einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in unserer Region. 300 Veranstaltungen finden jährlich am Ring statt, wovon 100 mit dem Motorsport in Verbindung stehen. 500 direkte Arbeitsplätze bringen die Veranstaltungen am Ring mit sich, die Anzahl der indirekten werden auf 2500 geschätzt. Die Aktivitäten am Nürburgring bringen unserer Region 10 Millionen Euro Nettowertschöpfung jährlich. 8 Millionen Euro wurden am Nürburgring seit 1990 in den Umweltschutz investiert. Diese Zahlen zeigen, welchen Stellenwert der Nürburgring für die Eifelregion hat. Dr. Walter Kafitz gibt sich mit dem Erreichten nicht zufrieden. Er stellte mit großem Engagement den Anwesenden den Masterplan „Boulevard“ vor. Seine Visionen die „Erlebnisregion Nürburgring“ auszubauen, haben sich längst zu konkreten Projekten weiterentwickelt. Beabsichtigt ist in den nächsten 4 Jahren mehr als 150 Millionen Euro zu investieren. Das Übernachtungsangebot soll durch ein Feriendorf und Vier-Sterne-Hotel erweitert werden. Zur Steigerung des Unterhaltungsangebotes ist unter anderem an eine Erweiterung der Erlebniswelt, eine Eventhalle mit ca. 8.000 qm Fläche mit Shops, Gastronomie und an den Bau einer Diskothek gedacht. „Diese Angebote sind nicht nur ein weiterer Anreiz für die Besucher, sie sind auch eine Bereicherung für die Bevölkerung in unserer Region“ stellte die SPD Landtagsabgeordnete Anne Spurzem fest. „Wir müssen unsere kommunalen touristischen Projekte auf den Nürburgring ausrichten“, äußerte sich der SPD Fraktionsvorsitzende der Verbandsgemeinde Vordereifel, Herbert Keifenheim. „Denn die Verbandsgemeinde Vordereifel profitiert von den Besuchern des Nürburgrings als Wachstumsregion sowie der Nürburgring von den Gästen in unserer Verbandsgemeinde seinen Nutzen zieht.“
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| Von links nach rechts: Hans Bach, Juergen Doetsch SPD OV Nachtsheim, Sabine Taubenkropp SPD OV St. Johann, Andrea Loch SPD OV Ettringen, Hauptgeschaeftsfuehrer Dr. Kafitz, MDL Anne Spurzem, Herbert Keifenheim SPD OV Kehrig, Karl Leu SPD OV Nachtsheim u. Axel Holz SPD OV Kottenheim. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SPD Mayen-Land vor OrtDer Landesvorsitzende und Fraktionschef der SPD des Saarlandes, Heiko Maas konnte sich jüngst auf dem Nürburgring auf Einladung von SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles von dem erfolgreichen Tourismus vor Ort informieren. Im Gespräch zwischen Dr. Walter Kafitz, dem Geschäftsführer der Nürburgring GmbH, MdL Petra Elsner, MdL Beate Reich, Andrea Nahles und den SPD-Vertretern der Verbandsgemeinde Vordereifel wurde nicht nur über den Nürburgring als die am besten ausgelastete Rennstrecke in Deutschland diskutiert, sondern auch über das Tabakwerbeverbot, gegen das die Bundesregierung derzeit klagt. Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Erlebniswelt bestand für die Teilnehmer auch die Möglichkeit, die Nordschleife zu befahren. Nach Aussage von Dr. Kafitz steht zwar der Rennsport im Mittelpunkt, aber als Zukunftsvision soll ein Golfplatz, ein Motorsport-Village, ein neues Hotel, eine Flaniermeile und ein Reiterhof in das touristische Konzept des Nürburgringes eingebunden werden. Etliche Investoren haben bereits ihr Interesse bekundet.
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| Im Bild von links nach rechts: Fraktionschef der SPD des Saarlandes Heiko Maas, stellv. Fraktionsvorsitzende Andrea Loch, Fraktionsvorsitzender Herbert Keifenheim, Vorstandsmitglieder: Jürgen Dötsch und Klaus Jahnz vom SPD-Ortsverein Nachtsheim und SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles im Fahrerlager. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sozialdemokraten auf Vordereifel-Tour in HerresbachDie jüngste Vordereifel - Tour führte die Vertreter der SPD Vordereifel, der Mayener Landtagsabgeordneten Anne Spurzem und ihrem B-Kandidaten Hans-Georg Ziesemer nach einem Stop in Wanderath, nach Herresbach. Die erste Station war die Grundschule und dann ging´s weiter zum ausgebauten Dorfplatz, wo Ortsbürgermeister Schäfer die Entwicklung des Ortes erläuterte. Neubaugebiete, die jungen Leuten die Ansiedlung in der Heimat ermöglichen, das Gewerbegebiet am Nürburgring und die Ortsgestaltung standen im Mittelpunkt der Informationen. Auch hier wurde das beispielhafte ehrenamtliche Engagement aller Vereine und ihre Beteiligung am Ortsleben gelobt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher u.a. davon, dass ein Mitbürger die gesamten Anlagen, den Kinderspielplatz und somit den Dorfplatz ehrenamtlich pflegt. Aufgrund der Vielzahl der Informationen versprach man, bald einmal wieder zu kommen, um auch die weiteren angesprochenen Massnahmen in Augenschein zu nehmen. Mit dem Besuch von Herresbach sind wir um einige Eindrücke reicher, was die Bedürfnisse der Bürger und die Chancen unserer Gemeinden angeht. Es ist deutlich geworden, dass es keine Patentlösungen gibt, um den Gemeinden in der Vordereifel eine Erfolg versprechende Zukunft zu verschaffen. Dass Lösungen so unterschiedlich wie die Orte sein müssen, haben wir heute gesehen“, so Anne Spurzem mit ihrem Fazit über den gelungenen Besuch.
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Sozialdemokraten auf Vordereifel-Tour in VirneburgSPD informierte sich bei Ortsbegehung in Virneburg - Fachkundige Führung durch den Bürgermeister Schmitt Die jüngste Vordereifel - Tour führte die Vertreter/innen der SPD Vordereifel an der Spitze mit dem Fraktionsvorsitzenden und Ortsbürgermeister von Kehrig, Herbert Keifenheim, den Gästen : der Mayener Landtagsabgeordneten Anne Spurzem und ihrem B-Kandidaten Hans-Georg Ziesemer, sowie dem Mitglied des SPD-Präsidiums und Bundestagskandidatin, Andrea Nahles nach Virneburg. Im „Schatten“ der Burg und der Kapelle stand unter fachkundiger Führung durch den Ortsbürgermeister Theo Schmitt das Gemeindehaus, das Heimatmuseum und der Jugendraum der Gemeinde im Mittelpunkt. Die Besucher zeigten sich von den Einrichtungen beeindruckt und freuten sich darüber, dass die Nutzung des Jugendraums gut laufe – zumal eine weitere Grilleinrichtung vor der Gemeindehalle demnächst zur Verfügung steht. Die ehrenamtliche Pflege des Heimatmuseums fand grosses Lob bei den Teilnehmer/innen. Weitere Gespräche und Erläuterungen beschäftigten sich mit der Kindertagesstätte, die den Bedürfnissen von Kindern und Eltern Rechnung trägt und der Weiterentwicklung von Virneburg als Wohnort und Teil des „sanften Tourismus“ mit den Wachholderheiden, der Vermarktung der Burgruine und der geplanten Anbindung an überregionale Rad- und Wanderwege. „Mit dem Besuch von Virneburg sind wir um einige Eindrücke reicher, was die Bedürfnisse der Bürger und die Chancen unserer Gemeinden angeht. Es ist deutlich geworden, dass es keine Patentlösungen gibt, um den Gemeinden in der Vordereifel eine Erfolg versprechende Zukunft zu verschaffen. Dass Lösungen so unterschiedlich wie die Orte sein müssen, haben wir heute gesehen“, so Andrea Nahles und Anne Spurzem mit ihrem Fazit über den gelungenen Besuch.
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| Von links nach rechts: Jürgen Dötsch SPD-Ortsverein Nachtsheim, Andrea Loch stellv. Fraktionsvorsitzende und Mitglied v. Ortsverein Ettringen, MDL Anne Spurzem Mitglied SPD-OV Mayen, SPD-Präsidiumsmitglied u. Bundestagskandidatin Andrea Nahles Mitglied SPD-OV Weiler, Klaus Jahnz Mitglied v. SPD OV-Nachtsheim, Hans-Georg Ziesemer B-Kandidat Mitglied v. SPD OV-Polch, Herbert Keifenheim Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender v. SPD-OV Kehrig, Pia Theisen stellv. Fraktionsvorsitzende und Mitglied SPD OV-Kottenheim und Ortsbürgermeister Theo Schmitt im Ortskern von Virneburg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Klares Votum für Anne SpurzemDer Kreisvorstand Mayen-Koblenz hatte zur Aufstellung der Landtagskandidaten/innen für die Landtagswahl am eingeladen. Nach der Begrüßung der Delegierten hielt Anne Spurzem einen kurzen Rückblick über ihre geleistete Arbeit in Mainz. Die Versammlung wählte Andrea Nahles zur Versammlungsleiterin. In das Präsidium wurden Jörg Gottwald, Herbert Keifenheim und Rolf Schäfer gewählt. Nachdem die Tages- u. Geschäftsordnung zügig abgehandelt wurde fanden die Nominierungen der Kandidaten/in statt. Mit dem überwältigenden Ergebnis von 93,75 % wählte die Wahlkreiskonferenz der SPD mit klarem Votum die Mayener Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Anne Spurzem zur Wahlkreisbewerberin im Wahlkreis 12 für die Landtagswahlen am 26. März 2006. Als B-Kandidat wurde erneut Hans-Georg Ziesemer aus Polch nominiert. Die Abgeordnete vertritt seit 1991 die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Mainzer Landtag. Neben ihrer Tätigkeit als stellvertretende Fraktionsvorsitzende sind Kinder, Jugendliche, Bildung und Familien ihre Hauptarbeitsbereiche, für die sie sich auch weiterhin konsequent einsetzen will. Vor allem die Themen Kinder und Bildung sind für Anne Spurzem wichtige Zukunftsthemen. Sie weist dazu u.a. auf den Ausbau des Schulbereiches – die volle Halbtagsschule, die Regionalen Schulen, den Ausbau des beruflichen Bildungswesens, das Ganztagsschulprogramm als Erfolgsgeschichte und die Bildungs- und Erziehungsempfehlungen in Kindertagesstätten hin. Als weitere Listenbewerber wurden Maximilian Mumm (Münstermaifeld) und Rolf Schäfer (Mayen) gewählt.
Andrea Nahles Mitglied SPD-Präsidium, stellv. Fraktionsvorsitzende Andrea Loch, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Anne Spurzem setzt sich für Booser Feuerwehr einDer Wehrleiter der Freiwilligen Feuerwehr Boos Mark Schneider traf sich anlässlich eines Besuchs mit der Mayener Landtagsabgeordneten Anne Spurzem in Boos. Herr Schneider hatte die Abgeordnete um Unterstützung für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses in Boos gebeten. Eine Besichtigung führte den Zustand des derzeitigen Feuerwehrheimes vor Augen. In diesem Zusammenhang verwies die Abgeordnete auch auf das neue zukunftsweisende Brand- und Katastrophenschutz – sowie Rettungsdienstgesetz. Hier wurde besonders auch die Rechtsstellung der Ehrenamtlichen in den Freiwilligen Feuerwehren im Land wesentlich verbessert. Anne Spurzem bedankte sich bei Wehrleiter Schneider und den Mitgliedern der Wehr für ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und versprach sich beim Innenminister Karl Peter Bruch um Unterstützung für einen Neubau einzusetzen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
SPD on Tour besichtigt Eifelturm in Boos
Unsere Heimat ist schön. Ihre intakte Natur, die sich in reizvollen
Bachtälern, blühenden Wiesen und Feldern und abgeschiedenen
Wäldern zeigt, bietet den Erholungsraum, den der gestresste Mensch
heute braucht. Dieses Potential ist für den Tourismus nutzbar. Wanderer
und Radfahrer wissen die Schönheit der Eifellandschaft zu schätzen,
wenn man sie ihnen durch entsprechende Wege erschließt. Ein gutes
Beispiel hierfür ist der Rundweg um das Booser Doppelmaar bis hin
zum „Eifelturm“. Um den Rad- und Wandertourismus in unserer
Region zu einem Wirtschaftszweig auszubauen, ist das Beispiel Boos ein
optimaler Anfang, wo es aber weiterer Schritte bedarf, um dieses Ziel
nachhaltig zu erreichen. Projekte wie der Booser Aussichtsturm müssen
in ein überregionales Rad- und Wanderwegenetz eingebunden werden.
Die heimische Gastronomie spielt hierbei eine wichtige Rolle, denn wer
begibt sich schon gerne auf eine „Durststrecke“. Ein florierender
Tourismus kann in unserer Heimat erreicht werden, wenn alle, Bürger,
Vereine, Kommunen und Fachbehörden an einem Strang ziehen. Wenn mögliche
Zuschüsse des Landes, Bundes oder der EU genutzt, Ideen und Engagement
eingebracht werden, können so neue Arbeitsplätze in unserer
Region entstehen. Die SPD sieht hier einen wichtigen kommunalpolitischen Aufgabenbereich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SPD fordert mehr Sicherheit auf SchulwegenDie SPD Ortsvereine Weiler und Nachtsheim möchten sich für mehr Sicherheit auf Schulwegen einsetzen. Das hier was getan werden muss, ergibt sich aus der Tatsache, dass die Zahl der schweren und tödlichen Schulwegunfälle nach wie vor konstant hoch liegt. Ansatzpunkte für mehr Sicherheit auf Schulwegen können sein:
Als gelungenes Beispiel ist die Bushaltestelle in Anschau zu sehen. Da sie nicht wie üblich an einer Hauptverkehrsstraße liegt, kann das Warten auf den Bus mit Spielen und Toben überbrückt werden, ohne Beeinträchtigung durch den Straßenverkehr. Die Bushaltestelle in Anschau sollte auch anderen Gemeinden als gutes Beispiel dienen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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SPD Mayen-Land im DialogSPD-Fraktionsvorsitzender Herbert Keifenheim war erfreut über den guten Besuch der Veranstaltung: "Landentwicklung im ländlichen Raum und seiner Dörfer" im Rahmen der Veranstaltungsreihe SPD im Dialog in Weiler.Referent des Abends war der leitende Regierungsdirektor Wolfgang Wabnitz vom Dienstleistungszentrum für den ländlichen Raum Westerwald-Osteifel, von der Aussenstelle in Mayen. Wolfgang Wabnitz erläuterte den Anwesenden anhand des Entwicklungskonzeptes der Ortsgemeinde Boos das Thema Landentwicklung. Die Bodenordnung hat sich auch in den Gemeinden der Verbandsgemeinde Vordereifel von einem landwirtschaftlich orientieren Ansatz zu einem integralen Projekt entwickelt. Über die Bodenordnung hinaus mit landwirtschaftlichem Wegebau, standortgerechter Bepflanzung und Schaffung zukunftsorientierter Eigentums- und Bewirtschaftungseinheiten werden nachhaltige Akzente in den Bereichen Tourismus, Umwelt- und Naturschutz, Dorferneuerung und Pädagogik gesetzt. Natürlich muss sich dies alles mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gemeinsam entwickeln. Mit Blick auf die demographische Entwicklung wurde besonders das Ziel der Erhöhung der Wohnqualität im Dorfkern selbst rege diskutiert, da in einigen Ortsgemeinden schon jetzt bereits vermehrt ältere Häuser leerstehen. Die Förderung des sanften Tourismus mit Blick auf das Booser Doppelmaar, die Herrichtung von Wanderwegen (Krater-Tour) in Zusammenarbeit mit dem Vulkanparkausschuss, die Errichtung des 25 Meter hohen Aussichtsturmes von wo man einen ausgezeichneten Blick über das Doppelmaar und über die Osteifel hat und die weitere Schaffung von Rad- und Wanderwegen mit Anschluss über die Verbandsgemeindegrenzen der Verbandsgemeinde Vordereifel wurde vertieft dargestellt. Kirchtumsdenken hat in der heutigen Zeit wohl keinen Stellenwert mehr, wohl aber die Vernetzung mehrerer Dörfer. Angesprochen wurde auch die Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die Landentwicklung. SPD-Präsidiumsmitglied Andrea Nahles und SPD-Kanidatinnen und Kanditaten der Verbandsgemeinderatsfraktion standen anschließend noch für offene Fragen und Diskussion zur Verfügung. Einig war man sich darüber dass die Veranstaltungsreihe SPD im Dialog fortgeführt wird.
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SPD Mayen-Land gründete neuen Ortsverein "SPD Nachtsheim"Auf Einladung der SPD Mayen-Land fand eine weitere Veranstaltung der Reihe "SPD im Dialog" mit Andrea Nahles, Mitglied des SPD-Präsidiums, für interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger der Verbandsgemeinde Vordereifel und für SPD-Mitglieder in Boos statt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD Mayen-Land, Herbert Keifenheim begrüßte die Anwesenden und eröffnete die Veranstaltung. Andrea Nahles referierte aus ihrer Sicht u.a. zu den Themen: Gesundheitsreform, Bildung und Ganztagsbetreuung in Schulen, Entwicklung der Rente, Einbürgerung von älteren Menschen in die Gesellschaft, Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz, JOB-Center und Hartz IV. Sie spannte einen breiten Bogen zu den Auswirkungen der Reformen auf die Bürger/innen. In der darauf folgenden Aussprache entstand eine rege Diskussion und es wurde auch Kritik von einigen Mitbürger/innen geäußert. Dem einzelnen Wunsch eines Anwesenden eine linke Partei zu gründen wo er dann beitreten wolle, widersprachen aber die anwesenden SPD-Mitglieder. Herbert Keifenheim dankte den Erschienen für ihre offenen und zum Teil auch kritischen Worte und betonte, dass dies gelebte Demokratie sei und die SPD sich dem auch stellt. Anschließend wurde nun von den anwesenden SPD-Mitgliedern
ein neuer Ortsverein gegründet. Als Versammlungsleiter fungierte
der SPD-Fraktionsvorsitzende der VG Vordereifel, Herbert Keifenheim. Gewählt
wurde nach der Satzung der SPD und der neue Ortsverein erhielt den Namen
SPD-Nachtsheim. Er beinhaltet die Regionen der Ortsgemeinden: Boos, Lind,
Nachtsheim und Reudelsterz. Folgende Vorstandsmitglieder wurden Die nächste Veranstaltung "SPD im Dialog"
findet am 13.05.2004 in Nachtsheim zum Thema "Postversorgung im ländlichen
Raum" mit dem Referenten Klaus Jahnz, Mitglied der Geschäftsführung
Gesamtbetriebsrat der Deutschen Post AG statt. Zu den einzelnen Veranstaltungen
erfolgen jeweils noch gesonderte Einladungen. |
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